Joachim Werzlau

Die einstigen Verhältnisse im Uranbergbau werden mit naturalistischer Drastik beschrieben.

Wolfgang ist aus Berlin zu Besuch. Ihn interessiert jedoch mehr das Wrack vor der Küste. Bei einem nächtlichen Bootsausflug dorthin entdecken die Kinder Spuren, die auf weitere Besucher hinweisen. Als sie eines Nachts versuchen, der mysteriösen Sache auf den Grund zu kommen, geraten sie in die Hände einer Gangsterbande, die das Wrack als Stützpunkt zum Sprengstoffschmuggel benutzt. Das vermeintliche Abenteuer wird nun für die Jungen richtig gefährlich, insbesondere da eine Aktion der Polizei beginnt, die schon seit längerem auf der Spur der Schmuggler ist.

Der Teufel vom Mühlenberg

— Der Teufel vom Mühlenberg

Nach einer Sage aus dem Harz steckte irgendwann im Mittelalter der brutale, gierige Besitzer des Windmühlenhofs zusammen mit dem Burgvogt und dem Dorfschulzen eine Waldmühle in Brand. Als Teufel verkleidet, hatten sie sich in einer Gewitternacht ans Werk gemacht und auch noch das letzte Mehl aus der Waldmühle gestohlen. Fortan sind die Bauern gezwungen, das Korn bei dem bösen Mühlmann mahlen zu lassen, zumal er das Gerücht verbreitet, die Waldmühle sei verhext.

Lissy, die Tochter eines Arbeiters, möchte den sozialen Aufstieg schaffen. Der Aufstieg fordert einen Preis, der ihre Ehe ruiniert.