Kate Maberly

Die kleine Mary wächst in Indien wie eine Prinzessin auf. Doch als ihre Eltern bei einem Erdbeben ums Leben kommen, muss sie zurück ins kalte England, das ihr längst fremd geworden ist.

Ähnlich wie in „Freddy’s New Nightmare“ unternimmt auch hier eine Horrorgestalt den Versuch, aus dem Reich der Legenden und Mythen in die reale Welt einzudringen. Und überhaupt erinnert die „Boogeyman“-Reihe mit den Traumsequenzen, dem Teenager-Cast und dem toughen Girl ein wenig an die Nightmare On Elm Street-Filme: Psychologie-Studentin Sarah (Erin Cahill) lebt in einem College-Wohnheim, hat einen Freund (Chuck Hittinger), einen Jon als Telefonseelsorgerin beim Uni-eigenen Radiosender und steckt mitten im Prüfungsstress. Als sie mit ansehen muss, wie ihre beste Freundin vom Boogeyman geholt wird, traut sie ihren Augen nicht und beginnt an ihrem Verstand zu zweifeln. Dennoch ist sie mit der Zeit immer mehr von der Existenz des Schwarzen Mannes überzeugt, der da im Wandschrank, unter dem Bett oder in dunklen Ecken lauert. Alsbald häufen sich die Todesfälle unter der Studentenschaft und der Horror erhält endgültig Einzug ins Wohnheim…

Der strebsame und fleißige Anthropologie-Student Nathan ist unglücklich über sein Ansehen unter den Kommilitonen. Daher beschließt er, ein spirituelles Ritual durchzuführen, welches seinen Übergang zur Männlichkeit markieren soll. Unter dem Vorwand eines Party-Wochenendes lockt er seine Studenten-Freunde und ihren Professor Nash auf das Anwesen seiner Familie direkt am Strand. Was die anderen jedoch nicht wissen: Dort leben auch zwei äußerst seltsame Gestalten, die sich nicht besonders über die ungebetenen Gäste freuen, Nathans Bruder Benny und dessen Freund Delgado. Während Benny durch seine starke Drogenabhängigkeit nahezu unberechenbar ist, ist Delgado seit dem Unfalltod seiner Frau und seines Sohnes erfüllt von Rachegelüsten, die er an jedem auslässt, der ihm über den Weg läuft. Während die Studenten ihre Party feiern, ist ihnen nicht klar, dass sie sich bereits in tödlicher Gefahr befinden.

Die kleine Mary wächst in Indien wie eine Prinzessin auf. Doch als ihre Eltern bei einem Erdbeben ums Leben kommen, muss sie zurück ins kalte England, das ihr längst fremd geworden ist. Nur widerwillig nimmt ihr Onkel Lord Craven sie auf seinem Herrensitz auf. Hier fühlt sich das Mädchen, das die Ablehnung des Onkels deutlich spürt, sehr einsam. Zudem scheint das alte, abgelegene Haus viele dunkle Geheimnisse zu bergen. Jede Nacht hört Mary das herzzerreißende Schluchzen eines anderen Kindes, hinter dem verblichenen Wandteppich ist eine unheimliche Treppe verborgen, und den geheimen verwilderten Garten darf niemand betreten. Erst als sie sich mit Colin, Cravens invalidem Sohn, und Dickon, der mit Tieren reden kann, anfreundet und sie zusammen den Garten wieder herrichten und zum Blühen bringen, ändert sich Marys tristes Dasein. Gemeinsam schaffen die drei so unterschiedlichen Kinder ein richtiges kleines Wunder.

Anfangs scheint es, wie ein ganz normaler Tag. In Los Angeles startet ein Flugzeug zu einem Nachtflug von LA nach Boston. Zehn Passagiere fallen kurz nach dem Abheben in einen tiefen Schlaf und als sie wieder erwachen, ist nichts wie vorher. Das Flugzeug ist leer. Sie sind plötzlich die einzigen Passagiere. Auch die Piloten und das Kabinenpersonal sind verschwunden. Brian Engle, ein Mann mit einem privaten Flugschein, übernimmt das Steuer und schafft es, die Maschine sicher auf einem nahen Flugplatz zu landen. Doch auch hier ist die Welt wie ausgestorben. Keine Menschensseele ist zu sehen, die Luft ist geruchlos und man hört kein Vogelzwitschern oder dergleichen. Die zehn Gestrandeten scheinen die letzten Menschen zu sein. Nur die kleine blinde Dinah Bellman hört in der Ferne ein anrückendes, grollendes Geräusch. Und einem der Passagiere ist klar, was da auf sie zurollt - die alles fressenden Langoliers...

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