Kevin Foy

Seine schwangere Freundin bedeutet Tommy alles – bis sie als unbeteiligte Zeugin eines Raubüberfalls während der Unruhen in London schwer verletzt wird.

Journeyman

— Journeyman

Matty Burton hat sein Ziel erreicht: Er ist amtierender Champion im Halbschwergewicht. Im Zenit seiner Karriere gilt es nun, das Geld zu verdienen, das ihm und seiner Familie eine sorgenfreie Zukunft bescheren soll. Mit einem letzten Kampf gegen Andre „The Future“ Bright will er seiner Karriere den letzten Schliff verleihen und anschließend mit dem Preisgeld gebührend abtreten. Nach einem erbitterten letzten Fight kehrt Matty heim und verliert kurz darauf infolge der heftigen Schläge das Bewusstsein. Als er kurze Zeit später im Krankenbett aus dem Koma erwacht, lautet die Diagnose: Gedächtnisverlust. Nach und nach muss Matty die Lücken seiner Erinnerung wieder füllen und merkt, dass sein wichtigster Kampf wohl grade erst begonnen hat ...

Eine junge Braut zieht auf das imposante Familienanwesen ihres Mannes an der englischen Küste. Doch der Schatten seiner verstorbenen Frau Rebecca lauert überall.

Massachusetts, 1978: In einer abgeschiedenen Lagerhalle in der Nähe von Boston soll ein großer Waffendeal über die Bühne gehen: Justine ist auf besonders heiße Ware spezialisiert und fungiert als Mittelsfrau zwischen den irischen Gangstern Chris und Frank sowie den zwielichtigen Geschäftsmännern Ord und Vernon. Unter größter Anspannung nimmt die Transaktion ihren Lauf. Doch dann kommt es zu einem Missverständnis. Alle Beteiligten fürchten, übervorteilt zu werden und einer von ihnen kann den Finger am Abzug nicht ruhig halten. Er eröffnet das Feuer - und damit beginnt eine epische Schießerei, bei der die Kisten voller Waffen, die bis eben noch Ware waren, natürlich gleich zum Einsatz kommen und Allianzen und Zweckbündnisse ebenso schnell eingegangen wie wieder zunichte gemacht werden.

London im Zweiten Weltkrieg: Catrin Cole wird vom British Ministry of Information damit beauftragt, das Drehbuch zu einem Propagandafilm zu überarbeiten und dem Skript eine weibliche Note zu verpassen. Schnell erweckt Catrin mit ihrer lebhaften Art die Aufmerksamkeit des schneidigen Filmemachers Tom Buckley dem sie unter normalen Umständen wohl nie über den Weg gelaufen wäre. Während der Krieg um sie herum tobt, arbeiten Catrin, Buckley und ihre bunt zusammengewürfelte Filmcrew fieberhaft daran, einen Film zu drehen, der das Herz der ganzen Nation erwärmt und dafür sorgt, dass die Menschen wieder Mut schöpfen. Während Catrins Freund, der Künstler Ellis ihre neu gefundene Arbeit naserümpfend betrachtet, ist sie bald Feuer und Flamme für den Job, der hinter der Kamera aber nicht nur viel Spaß, sondern auch großes Drama zu bieten hat – ganz wie die Geschichten, die sie für die Leinwand schreibt.

Eine Gruppe von Frauen auf einer Militärbasis gründet einen Chor, um besser mit ihrer Sorge um ihre Männer in Afghanistan umgehen zu können. Kate Taylor ist eine scheinbar perfekte britische Offiziersgattin. Die Ungewissheit, die sie während des Auslandseinsatzes ihres Mannes empfindet, überspielt sie in der Öffentlichkeit mit einem strahlenden Lächeln. Eine Freizeitgruppe soll sie und die anderen Ehefrauen der Militärbasis auf andere Gedanken bringen, doch Teetrinken und Stricken sind so gar nicht nach Kates Geschmack. Warum nicht lieber einen Chor gründen? Die rebellische Lisa, bisher tonangebend in der Gruppe, kann mit Kates Art und den amateurhaften Gesangsversuchen nicht viel anfangen. Mit der Zeit lässt sich aber auch Lisa von der Lebensfreude der Frauen anstecken – und so rauft sich das ungleiche Frauenduo zusammen und leitet den Chor gemeinsam. Und schon bald hat die bunte Truppe eine erste Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Die Teenagerin Johanna Morrigan erfindet sich als Dolly Wilde noch mal neu. Die schnell sprechende Sex-Abenteurerin zieht nach London und bekommt einen Job als Musikkritikerin, in der Hoffnung, ihre von Armut betroffene Familie in Wolverhampton zu retten.

Nick Cave ist einer der erfolgreichsten Künstler unserer Zeit. Doch neben seiner Karriere als Musiker betätigt sich der Australier noch auf unzähligen weiteren Feldern der Kunst. Das Filmprojekt porträtiert die 24 Stunden des 20.000sten Tages im Leben von Cave und vermischt dabei fiktive Begebenheiten mit dokumentarischen Aufnahmen. Unter anderem unterhält sich ein Psychoanalytiker mit Cave und versucht, dessen Wesen auf den Grund zu gehen und den Akt seines künstlerischen Schaffens zu erkunden. Was bedeutet es für ein Leben, wenn man sich ununterbrochen in einem kreativen Prozess befindet? Was passiert abseits der Bühnen dieser Welt? Wie wird ein Mensch zu dem, was er ist und woraus besteht ein Leben überhaupt? Diese existenziellen Fragen diskutiert Nick Cave auch mit seinen Freunden Blixa Bargeld, Kylie Minogue und vielen weiteren und nimmt damit den Zuschauer mit auf eine ganz besondere Reise in seine Seele und Musik.

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