Nikolaj Lie Kaas

Das Sonderdezernat Q ermittelt wieder: beim dritten Kinoauftritt erhält Carl Mørck eine unheimliche Flaschenpost und macht sich auf die Suche nach zwei vermissten Jungen.

Susanne Bier erzählt von Liebe, Gerechtigkeit und dem Verschwimmen der Grenzen zwischen Richtig und Falsch!

Nach einem katastrophal gescheiterten Einsatz wird Carl Mørck in die neu gegründete Sonderabteilung Q abgeschoben. Sein Auftrag ist klar: Er darf nicht mehr selbst ermitteln, sondern soll ungelöste Fälle möglichst schnell und geräuschlos zum Abschluss bringen.

Mit dieser rabenschwarzen Action-Komödie legt Erfolgsregisseur Lasse Spang Olsen das Prequel zu seinem Kassenschlager "In China essen sie Hunde" (1999) vor.

Kurz, nachdem er als Verteidiger einen Prozess verloren hat, den er eigentlich nicht hätte verlieren dürfen, kommt der Vater von Jonas Bechmann bei einem Autounfall ums Leben. Ein Jahr später hat Jonas, selbst Anwalt, das Ereignis noch immer nicht verkraftet. Nach einer Nacht mit einer Zufallsbekanntschaft erwacht er neben deren Leiche und sieht sich schon bald mit Erpressern konfrontiert, die behaupten, ihn bei der Ermordung der Frau gefilmt zu haben. Jonas beschließt, zurückzuschlagen und sich die Erpresser vorzuknöpfen...

Durch Zufall gerät die zurückhaltende Karen in eine Gruppe junger Leute, die sich zu einem radikalen Experiment entschieden hat. Angestachelt vom Spießerhasser Stoffer geben sie sich in der Öffentlichkeit als "Idioten" aus und provozieren bei so genannten "Behindertenausflügen" durch lautes, aggressives Verhalten ihre Mitmenschen. Karen wird sofort in die unkonventionelle Kommune integriert, die gemeinsam in ein leer stehendes Haus gezogen ist, wo sie alle Freiheiten bis hin zum Gruppensex hemmungslos auslebt. Als Stoffer seine Anhänger tiefer in das Experiment drängt und fordert, auch in privaten und beruflichen Beziehungen den "Idioten" zu spielen, zerfällt die Gruppe. Alle geben auf, bis auf eine...

Die Einbestellung in die Gerichtsmedizin bringt für Ermittler Bjørn (Ulrich Thomsen) zwei Schockmomente: Seine Tochter ist tot. Und der Gerichtsmediziner geht von einer Selbsttötung aus. Als Bjørn erste Indizien findet, die in seinen Augen auf einen Mord hindeuten, gibt es wegen der "vorläufigen Todesursache" auch niemanden, der weiter ermitteln würde - und so nimmt Bjørn die Sache selbst in die Hand. Bei seinen Nachforschungen findet er ein Netz aus Lügen und kriminellen Aktivitäten. Immer, wenn er den Bekannten seiner Tochter seinen Verdacht von einem Mord unterbreitet, erfährt er von denen mehr und mehr von Christinas Geheimnissen. Letztendlich muss er sich fragen, ob er selbst einen großen Anteil an deren Tod hatte. (bmk)

Eine mysteriöse Insel, von Kelten bewohnt, von kriegerischen Frauen und mächtigen Druiden regiert und wild. Dieses Gebiet soll römische Provinz werden. 43 n. Chr. marschieren Legionen unter Führung von Aulus Plautius im Süden des Landes ein, um ihren Einfluss gen Norden auszuweiten und bis ins Herz der Region vorzustoßen. Für den Kampf gegen die Römer schließen sich die keltischen Erzrivalinnen Kerra und Königin Antedia zusammen. Die geheimnisvollen Einwohner beschwören zur Unterstützung mächtige Kräfte aus der Unterwelt. Mystische Schlachten bahnen sich an.

Kommissarin Sarah Lund will ihren Dienst bei der Kopenhagener Mordkommission quittieren und mit ihrem Sohn und ihrem Lebensgefährten nach Schweden auswandern. Doch ihr Vorgesetzter bittet sie, noch den Fall eines ermordeten Mädchens zu übernehmen. Gemeinsam mit ihrem Nachfolger Jan Meyer ermittelt sie im familiären Umfeld des Opfers. Bald führt eine Spur ins Oberbürgermeisteramt und mitten in einen Wahlkampf sowie zur Schule des Mädchens …