Pablo Larraín

Daniela, raised in the bosom of a strict Evangelical family and recently unmasked as a fornicator by her shocked parents, struggles to find her own path to spiritual harmony.

Chile, 1988. Diktator Pinochet lässt eine Volksabstimmung über die Fortführung seiner Präsidentschaft durchführen. Alle Prognosen sagen den Sieg Pinochets voraus, der Staat und Medien mit eiserner Hand kontrolliert. In dieser fast aussichtslosen Situation engagieren die Führer der Opposition den brillanten jungen Werbefachmann René Saavedra, obwohl der bisher mehr mit Erfrischungsgetränken als mit Politik zu tun hatte. Unter der ständigen Überwachung des Regimes, mit äußerst knappen Ressourcen und einigem Gegenwind aus den eigenen Reihen entwerfen René und sein Team aus dem Zauberkasten der Werbewelt eine knallig-bunte ¡NO!-Kampagne. Erst nach und nach wird René bewusst, mit wem er sich angelegt hat.

Neben Kristen Stewart in Oscar-Form brillieren Timothy Spall und Sally Hawkins. Regisseur Pablo Larraín erzählt das freie Porträt einer Frau, sie beschließt sich zu befreien.

Regisseur Pablo Larraín („¡NO!“, „Jackie“) hat einen Film über den berühmten argentinischen Poeten und Kommunisten Pablo Neruda ganz im Stil des klassischen Studiokinos geschaffen.

Oscar-Preisträgerin Natalie Portman ist als Präsidenten-Gattin in einem facettenreichen Porträt über eine Ikone der 1960er Jahre zu sehen.

Ein opportunistischer Werbe-Profi soll in Chile nach Coca-Cola nun Aufklärung verkaufen. Ein im Grunde fast unmöglicher Film. Gerade darin grandios.

1948 bezichtigt der chilenische Senator Pablo Neruda, seines Zeichens berühmter Dichter und Kommunist, die Regierung von Präsident Videla des Verrats. Die Retourkutsche folgt sofort in Form von Nerudas Amtsenthebung, seiner Verhaftung kann er nur durch Flucht entgehen. Zusammen mit seiner Frau Delia del Carril versucht er, das Land unbemerkt zu verlassen. Doch der Polizist Peluchonneau ist ihnen bereits hartnäckig auf den Fersen, wodurch ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, dem Neruda einen gewissen Reiz abgewinnen kann. Immer wieder führt er seinen Verfolger mit falschen Spuren in die Irre und schon bald verbreitet sich seine Geschichte in die ganze Welt – selbst Künstler wie Pablo Picasso setzen sich für seine Freiheit ein. In der beeindruckenden Bergwelt Chiles macht sich Neruda dann für das endgültige Ende seines Duells mit Peluchonneau bereit…

Chile, 1988. Diktator Pinochet lässt eine Volksabstimmung über die Fortführung seiner Präsidentschaft durchführen. Alle Prognosen sagen den Sieg Pinochets voraus, der Staat und Medien mit eiserner Hand kontrolliert. In dieser fast aussichtslosen Situation engagieren die Führer der Opposition den brillanten jungen Werbefachmann René Saavedra, obwohl der bisher mehr mit Erfrischungsgetränken als mit Politik zu tun hatte. Unter der ständigen Überwachung des Regimes, mit äußerst knappen Ressourcen und einigem Gegenwind aus den eigenen Reihen entwerfen René und sein Team aus dem Zauberkasten der Werbewelt eine knallig-bunte ¡NO!-Kampagne. Erst nach und nach wird René bewusst, mit wem er sich angelegt hat.

Sie ist eine First Lady wie aus dem Märchen, elegant, kultiviert, populär und schon zu Lebzeiten eine Legende. Als Präsidentengattin verwandelt sie das Weiße Haus in einen glamourösen Ort, an dem sich die High-Society trifft. Das ist schlagartig vorbei, als Präsident John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas erschossen wird. Jacqueline ‚Jackie‘ Kennedy verliert alles – ihre Liebe, ihre Aufgabe, ihr glitzerndes Leben. Geschockt und traumatisiert durchlebt sie die folgenden Tage, ergreift aber bald die Initiative und kümmert sich um das Vermächtnis ihres Mannes…

El Presidente

— El Presidente

Sergio Jadue, ein einfacher Direktor eines Kleinstadt-Fußballvereins in Chile, findet sich unerwartet an der Spitze des chilenischen Fußballverbands wieder.

Ema ist Tänzerin und lebt zusammen mit Gastón. Sie hatten ein Waisenkind adoptiert, doch nach kurzer Zeit entschied sich Ema, ihn „zurückzugeben“, da er mit Feuer spielte und jemanden verletzt hat.

In dieser düsteren Satire von Pablo Larraín wünscht sich der Vampir Augusto Pinochet den Tod – doch seine Familie will ihn nicht ohne einen letzten Biss gehen lassen.

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