Während des Zweiten Weltkriegs suchen zahlreiche deutschen Juden Zuflucht im vermeintlich sicheren Finnland. Die Situation verschärft sich jedoch durch das Bündnis Finnlands mit Nazi-Deutschland: Den jüdischen Flüchtlingen droht die Deportation in deutsche Arbeits- und Vernichtungslager. Abraham Stiller, ein einflussreicher Unternehmer und angesehenes Mitglied der jüdischen Gemeinde, entschließt sich zum Handeln. Um die Geflüchteten zu retten, versucht er, sie in seinen eigenen Produktionsstätten unterzubringen – ein Vorhaben, das ihn zunehmend an seine eigenen Grenzen bringt.