Robert Stolz

Ein Rechtsstreit um die Aushebung eines Wassergrabens findet während eines Herbstmanövers ein versöhnliches Ende.

Das schöne Wien zur k. u. k.-Zeit. Lixie, eine in bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsene Hofratstochter, hat sich in den Klavierlehrer Toni verliebt. Um vor Lixies strengem Vater einen guten Eindruck zu hinterlassen braucht Toni dringend eine Stellung. Da kommt Lixie der Zufall zur Hilfe. Im Hotel Sacher begegnet sie Erzherzog Peter Ferdinand, genau dem Mann, der Toni weiterhelfen könnte. Doch der Erzherzog hat nur Augen für Lixie. Zwischen den beiden bahnt sich ein unstandesgemäßes Liebesabenteuer an, daß sich in der feinen Gesellschaft Wiens schnell zu einem politischen Skandal ausweitet.

Fritzi fährt mit ihrer Freundin Gretl zu ihrem Verlobten in St. Gilgen, um seine Eltern kennenzulernen. Doch bahnt sich schon auf der Fahrt etwas anderes an.

Einige im Film verwendete Fakten sind historisch verbürgt: so wurde der Da Vinci im August 1911 tatsächlich aus dem Louvre gestohlen.

Ein junger Operettenkomponist gibt das Geld seines Schwiegervaters fürs Verlegen seines Werkes aus, anstatt einen Bauernhof zu kaufen.

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