Sepp Ketterer

Bevor der Polizeiposten in Ober-Himmelbrunn aufgelöst wird, meldet der Wirt des Orts einen Einbruch. Der junge Gendarm Thaler wird beauftragt, den Fall zu klären. Als Urlauber getarnt geht er an die Arbeit. Dabei erobert er die Herzen von zwölf attraktiven Mädchen, die auf einer Almhütte Ferien machen wollen.

Peter, ein junger bankrotter Hauseigentümer, möchte sein Haus verkaufen und zu seiner Tante Agathe aufs Land ziehen. In der Zwischenzeit sollen sein Freund Albert und dessen Nichte Inge das Haus bewachen. Als er in Erfahrung bringt, dass dort bereits die drei Ganoven Boxer-Franz, Taschen-August und Klau-Maxe untergekommen sind, bricht er in sein eigenes Haus ein, wo er auf die drei Einbrecher trifft, die ihn für einen „Berufskollegen“ halten. Die Ganoven erwarten von ihm, den Hausbesitzer zu spielen und wollen den Erlös selbst kassieren.

Hubert Gerold, der neue Förster vom Silberwald, kämpft mit Hilfe des Hofrates gegen das Abholzen seines idyllischen Waldes. Und tatsächlich gelingt es ihm beim Gemeinderat, den Verkauf von Baugründen anstelle des Waldes zu veranlassen. Als Hubert bei einem Jägerball Liesl, die Enkelin des Hofrats, kennenlernt, scheint sein Glück perfekt. Doch während er ihr die Schönheiten des Silberwaldes zeigt, taucht Liesls Verehrer Max aus Wien auf, der eine Beziehung der beiden mit allen Mitteln verhindern will.

Die kleine Evi Kramer leidet unter den häufigen Streitereien ihrer karriereorientierten Eltern. Auf einer Reise nach Tirol lernt das vernachlässigte Mädchen Familie Engel kennen, die mit ihren sieben Kindern musiziert und harmonisch zusammenlebt. Nach ein paar schönen Tagen erkrankt Evi schwer am Herzen.

Der Film ist ein im deutschen Kriegskino ganz unüblicher Genremix aus Melodram, Komödie, Revue- und Episodenfilm nach amerikanischem Vorbild.