Teddy Infuhr

Die Polizei ist ratlos, als sie ein stummes, kahkrasiertes Waisenkind finden. Mit Hilfe eines Psychiaters findet man schließlich heraus, dass es sich um Peter handelt, der zum Waisen wurde, als seine Eltern beim Luftangriff auf London umkamen. Peter wächst bei einem ehemaligen Schauspieler namens Gramp auf. Dass seine Eltern tot sind, erzählt ihm niemand. Als er es eines Tages – bei einem Klassenprojekt mit Waisenkinderen – doch herausfindet, werden seine Haare übernacht grün. In der verschlafenen Kleinstadt, in der er mitttlerweile lebt, stößt der Junge mit den grünen Haaren vor allem auf Verständnislosigkeit und Ablehung. Vor allem, als die anderen Waisenkinder ihn davon zu überzeugen, dass er mit seinem außergewöhnlichen Äüßeren auf sich aufmerksam machen kann. Peter macht es sich zur Aufgabe, die Ungerechtigkeit des Krieges öffentlich anzuprangern.

Auf der Flucht kommen drei Sträflinge bei der jungen Keechie und ihrem Vater unter. Keechie warnt Bowie, den jüngsten der Gangster, er solle bei dem geplanten Banküberfall nicht einsteigen. Aber Bowie braucht dringend das Geld für einen Anwalt, der für ihn einen Freispruch erwirken soll.

Ein junges Ehepaar aus der Stadt stürzt sich mit Feuereifer und dem Mut der Verzweiflung in das Abenteuer, eine Hühnerfarm zu gründen.

Ygor, dessen Part wieder Bela Lugosi übernahm, hat die Schusswunden überlebt und weiterhin nur eines im Schilde: Das Monster für seine Zwecke zu nutzen, nämlich endlich aus seinem verkrüppelten Body zu entkommen.