Adriana Altaras

Regisseurin Regina Schilling begleitet die Tochter jüdischer Partisanen auf einer Spurensuche in Form einer Reise von Berlin über Gießen, Italien bis nach Zagreb, Split und Rab.

Der Film basiert auf Holly-Jane Rahlens erfolgreichem Jugendroman "Prinz William, Maximilian Minsky und ich", der 2003 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde.

Als Terroristen versuchen einen Transatlantikflug zu kapern, wird eine an einer mysteriösen Krankheit leidende Frau zum Handeln gezwungen. Um ihren Sohn zu beschützen, muss sie ihr dunkles Geheimnis offenbaren und das Monster in sich freilassen, gegen das sie bisher angekämpft hat.

Anna ist Grundschullehrerin und ein nervliches Wrack. Die Schüler machen mit ihr, was sie wollen. Thilo ist Schauspieler - hauptsächlich allerdings auf seiner Visitenkarte. Um Geld zu verdienen, verkauft er in einem Callcenter Wein, oder besser: er versucht es. Eines Tages spielen die gemeinsamen Freunde Valerie und Moritz Schicksal und bringen die beiden zusammen. Doch auch das läuft schief: Anna bekommt einen kleinen Nervenzusammenbruch und Thilo - verliebt sich! Hals über Kopf! Sie müssen jedoch erst ihre eigenen Probleme lösen, ihrer Wirklichkeit ins Auge sehen, sich eingestehen, dass sie etwas in ihrem Leben verändern müssen. Und so ganz allmählich machen sich Anna und Thilo auf den Weg zu sich selbst und zueinander, denn mit Liebe und Musik schreibt das Leben die schönsten Geschichten...

Was wäre ein Leben ohne Träume – gerade im faszinierenden Labyrinth eines riesigen internationalen Airports? Die Inderin Nisha – jung und schön – setzt alles daran, ihre Träume zu verwirklichen: ihren kleinen Sohn nach Deutschland holen und Stewardess werden. Um diesen ein Stück näher zu kommen, lässt sie sich mit ihrem Vorgesetzen Nowak ein. Doch eigentlich gehört ihr Herz dem romantischen Alexej, der ihr die ganze Seele Russlands zu Füßen legt.

Ausgerechnet im Urlaub kommt es zwischen Franz und seiner Lebensgefährtin Maria zu einem schweren Streit.

Adriana Altaras stammt aus einem Land, das es so nicht mehr gibt: Jugoslawien. Die Tochter jüdischer Partisanen, die für Tito kämpften und die im Nachkriegsdeutschland ein neues Leben begannen, erzählt in TITOS BRILLE von ihrer „strapaziösen Familie“. Heute ist sie Regisseurin, Schauspielerin, Autorin, Mutter zweier Kinder und Ehefrau eines deutschen Katholiken. So ungewöhnlich Adrianas Familienleben auf den ersten Blick auch sein mag, so beispielhaft ist es für einen Großteil der Generation der Nachkriegskinder – trotz eines prallen Lebens sind die Wunden aus der Vergangenheit ihrer Eltern bis heute zu spüren und die Suche nach den eigenen Wurzeln ein steter Begleiter.

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