Aldo Ray

Mordbrenner von Arkansas

— Welcome to Hard Times

Das Städtchen Hard Times wird von einem umherziehenden Banditen terrorisiert. Keiner der Bewohner, nicht einmal der Anwalt Will Blue (Henry Fonda) wagt es ihm Einhalt zu gebieten und so kommt es schließlich, dass das ganze Städtchen von dem Banditen abgefackelt wird. Nach dem Brand bleibt nur noch Blue, Molly und der kleine Jimmy, dessen Vater von dem Banditen getötet wurde, zurück. Als Ezra Maple durch Zufall in das zerfallen Kaff kommt und einen provisorischen Saloon betreibt, kommt tatsächlich wieder Leben das Städtchen. Aber nach dem Winter, kehrt der Bandit wieder zurück...

Einem cleveren, charmanten Gangster, der seine jeweiligen Geliebten zur Vorbereitung seiner Diebstähle ausnutzt, gelingt es, eine Bank auszurauben und sicher ins Ausland zu entkommen.

Der Grafiker James Vanning (Aldo Ray) ist untergetaucht und führt ein anonymes Dasein, der Grund dafür ist eine Tasche voll mit Dollarnoten. Die stammte aus dem Banküberfall der beiden skrupellosen Killer John (Brian Keith) and Red (Rudy Bond). Die sind hinter Vanning her, denn der hatte sich bei seiner Flucht damit abgesetzt. Nur verlor er die Beute in einem Schneesturm, irgendwo in der Wildnis von Wyoming. Und egal wie sehr James sich auch das Hirn zermartert, er weiß nicht mehr wo genau. Ein triftiger Grund, den beiden Gangster aus dem Weg zu gehen. Aber die sind ihm dicht auf den Fersen, genau wie ein Versicherungsdetektiv. Und dann kommt Vanning auch noch die hübsche Marie Gardner (Anne Bancroft) dazwischen...

Jim Tanner (George Hamilton) arbeitet für ein Regierungsprojekt mit hoher Sicherheitsstufe, wo u.a. auch die übersinnlichen Potentiale wie Telepathie und Telekinese erforscht werden. Als eine Testreihe an Mitarbeitern plötzlich ergibt, daß ein Mitglied des Teams anscheinend unheimlich starke Kräfte besitzt, obwohl davon nichts bekannt ist, kommt es zu einer Reihe von Todesfällen unter den Testpersonen, zu denen auch Tanner zählt. Doch der Verdacht fällt auf Tanner, der alles tun muß, um die Identität dieses "Supermutanten" herauszufinden, ehe er für dessen Taten verhaftet wird. Sein Anhaltspunkt ist ein geheimnisvoller Mann namens Adam Hart. Gehetzt startet Tanner seine Nachforschungen, immer in Angst vor dem unsichtbaren Gegner...

Leutnant Benson führt eine kleine Patrouille in Korea. Benson ist menschlich, intelligent, mutig, ein wirklich guter Offizier. Dann taucht ein Jeep auf, mit dem brutalen, grinsenden Sergeant Montana als Fahrer; neben ihm sitzt ein schweigsamer, völlig weggetretener Oberst, den der Sergeant anzubeten scheint: Er steckt ihm die Zigaretten an, kümmert sich um sein Äußeres, verwöhnt ihn, passt auf ihn auf. Der Oberst verharrt den ganzen Film hindurch in seiner Lethargie, und so dreht sich der Film um die beiden anderen Charaktere, die beiden Soldatentypen, den intelligenten, gesetzten, logischen Leutnant und den instinktiveren, aber auch überlegeneren, weil mit der Gegend besser vertrauten Sergeant, der losballert, wenn sich nur ein Grashalm bewegt. Gefangene machen, davon will er nichts hören. Der Film endet nüchtern: Drei Überlebende, ringsherum Leichen und ein paar nutzlose Tapferkeitsorden.

"Wir sind keine Engel" ist eine Gaunerkomödie mit Starbesetzung: In den Hauptrollen sind Humphrey Bogart, Peter Ustinov und Aldo Ray zu sehen.

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