Bernhard Eichhorn

Weil die vernachlässigte Frau eines vielbeschäftigten Arztes mit einem Lebemann flirtet, gerät ihr bäuerliches Dienstmädchen in Verdacht, einen Diebstahl begangen zu haben.

Himmel ohne Sterne ist ein deutsches Filmdrama von Helmut Käutner aus dem Jahre 1955 das die Teilung Deutschlands zum Thema hat. Die junge Anna Kaminski lebt unmittelbar an der Zonengrenze in Thüringen. Ihr Sohn, dessen Vater im Krieg gefallen ist, lebt bei den Großeltern in Bayern, nur wenige Kilometer entfernt im Westen. Da sie ihn aber immer wieder sehen will, stiehlt sie sich heimlich über die Grenze. Bei einem ihrer Gänge trifft sie auf den bayerischen Grenzpolizisten Carl Altmann. Der Westdeutsche hilft Anna, ihren Sohn illegal in den Osten zu holen und beide verlieben sich ineinander. Die einzige Möglichkeit sich zu treffen, ist aber zwischen den Grenzen in einem verlassenen Bahnhof. Schließlich will Anna mit ihrem Sohn endgültig in den Westsektor fliehen, aber die Grenzen werden immer dichter...

Unter Ausschluß der Öffentlichkeit

— Unter Ausschluß der Öffentlichkeit

Der junge Staatsanwalt Dr. Kessler steht vor dem Prozess seines Lebens: Er hat sorgfältig alle Beweise zusammen getragen, die den Konstrukteur Dr. Werner Rüttgen des Giftmords an seiner Frau überführen sollen. Das Tatmotiv scheint klar: Die Gattin musste weg, um die Geliebte heiraten zu können. Kessler hält ein brillantes Plädoyer, in dem er lebenslanges Zuchthaus fordert. Er überzeugt damit die Geschworenen. Doch plötzlich nimmt der Prozess eine sensationelle Wendung. Die im Saal anwesende Laura Beaumont behauptet plötzlich, der Angeklagte sei unschuldig und gibt ihm ein durch nichts zu erschütterndes Alibi. Der Angeklagte wird freigelassen, doch Kessler bleiben berechtigte Zweifel. Er beschließt, auf eigene Faust Nachforschungen zu betreiben, um seine Karriere zu retten...

Hunsrück, zur Zeit der napoleonischen Besatzung: Als der Reichsgraf von Cleve-Boost nach seiner Flucht vor den französischen Truppen zurückkehrt und den Bauern ihren Besitz nimmt, stürmt Räuberhauptmann Johannes Bückler, bekannt als Schinderhannes, mit seinen Leuten dessen Schloss Hungersbach; die Bauern holen sich ihr Eigentum zurück. Carl von Cleve-Boost, der Sohn des Reichsgrafen, schließt sich dem Schinderhannes an.

Der Apfel ist ab

— Der Apfel ist ab

Der Apfelsaftfabrikant Adam Schmidt kann sich einfach nicht zwischen seiner Ehefrau Lily und seiner Sekretärin Eva entscheiden und unternimmt ob dieses schweren Dilemmas einen Selbstmordversuch. Er wird gerettet und in einer Klinik behandelt. Zur therapeutischen Disziplinierung wird ihm ein Apfel überreicht, den er nur ansehen, aber nicht essen darf. Natürlich kann Schmidt nicht widerstehen. In seiner Phantasie durchlebt er noch einmal die biblische Geschichte. Er durchwandert das Paradies, wo ihm in veränderter Gestalt auch sein Steuerberater Lutz (Luzifer) und Professor Petri (Petrus) begegnen. Vor allem aber trifft er auf die Ebenbilder von Eva und Lily (Lilith)und gelangt schließlich zu der Erkenntnis, dass nur eine Synthese aus beiden ihn zufrieden stellen könnte.

Der böhmische Überlebenskünstler Schwejk verdient in Prag sein Geld als Hundehändler. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, wird er als einfacher Soldat in die Armee von Österreich-Ungarn eingezogen. Durch seine scheinbare Naivität und Tollpatschigkeit gelingt es ihm stets, allen Gefahren des Krieges zu trotzen und sich aus schwierigen Situationen wie im Gefängnis, im Lazarett oder vor dem Standgericht herauszuwinden. Nach Kriegsende sitzt er wieder in seinem Stammlokal zusammen mit alten Freunden, wie dem Wirt Woditschka, der im Krieg ein Bein verloren hat. Trotz der großen weltpolitischen Ereignisse ist für Schwejk letztlich alles beim Alten geblieben.

Eine Frau wird von der Vergangenheit eingeholt, als nach den Kriegswirren ihr uneheliches Kind wiederauftaucht.

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