Claire Rushbrook

Nach dem Tod ihrer Mutter reagiert eine junge verunsicherte Frau mit einer inneren Erstarrung, aus der sie nur erwacht, wenn sie in spontanen sexuellen Begegnungen noch einen Rest von Lebendigkeit verspürt.

Dokumentarischer Film über das Leben der Autorin Enid Blyton, die hauptsächlich durch ihre "Fünf Freunde" aber auch durch andere Kinderbücher wie "Hanni und Nanni" bis heute zu den Klassikern des Genres zählt

In Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnetes britisches Drama von Mike Leigh aus dem Jahre 1996. Marianne Jean-Baptiste spielt Hortense, die zum ersten Mal den Kontakt zu ihrer Mutter aufnimmt. Das erste Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Frauen verläuft aber anderes als gedacht...

Nach dem Tod ihrer Mutter beginnt eine junge Frau, Fragen über die Familiengeschichte, die Mutter und sich selbst zu stellen. Dabei entdeckt sie, dass ihre Mutter ihr viele Lügen erzählt hat. Sie macht sich daran, der Wahrheit auf den Grund zu gehen – auch, wenn es sie ihre eigene Identität kosten könnte.

Große Erwartungen

— Great Expectations

England im 19. Jahrhundert: Vollwaise Pip wird von seiner Schwester und deren Mann, dem biederen Dorfschmied Joe Gargery, in bescheidenen Verhältnissen lebend, großgezogen. Eines kalten Wintertages begegnet er dem entflohenen Sträfling Abel Magwitch. Pip hilft ihm, sich von seinen Fußfesseln zu befreien und ermöglicht ihm so seine weitere Flucht. Eine ihm bis dato unbekannte Welt lernt er kennen, als er der exzentrischen Miss Havisham und deren Pflegetochter Estella vorgestellt wird und sich in sie verliebt. Kurz darauf bekommt Pip von einem unbekannten Wohltäter eine vornehme Erziehung finanziert. Er beschließt nach London zu gehen um selbst ein angesehener Gentleman zu werden und so die Zuneigung von Estella zu gewinnen. Aber die Schatten der Vergangenheit holen ihn schon bald ein ... (Text: Amazon)

Als dem Teenager Paul (Iain De Caestecker) in seinen Alpträumen Gestalten aus dem Jenseits begegnen, ahnt er schnell, dass es sich hierbei nicht nur um Träume handelt. Denn kurz darauf durchbricht einer dieser Gestalten, die sich selbst „The Fades“ nennen, die Grenze in unsere Welt und verwickelt Paul in einen Kampf zwischen Leben und Tod. Der 17-jährige Paul wird von schrecklichen, apokalyptischen Träumen geplagt. Weder sein bester Kumpel Mac (Daniel Kaluuya) noch sein Therapeut Dr. Tremlett (Francis Magee) können dem Jungen helfen, der dann plötzlich auch noch von Geistern Verstorbener heimgesucht wird, den Fades. Als einer dieser Fades, der verbitterte und rachsüchtige Polus (Ian Hanmore) einen Weg findet, das Reich der Toten zu verlassen und wieder menschlich zu werden, erkennt Paul, dass nur er im Stande ist, die Fades aufzuhalten und den Untergang der Menschheit zu verhindern.

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