Elizabeth Counsell

Es ist der lange, heiße Sommer 1948: Dr. Faraday ein angesehener Landarzt, wird auf das Anwesen Hundreds Hall eingeladen, das er sehr gut kennt. Als Kind einer dort arbeitenden Haushälterin hatte er es einige Male besucht, erkennt das Haus 30 Jahre später allerdings kaum wieder, denn der alte Glanz ist einem schleichenden Verfall gewichen. Der dort lebenden Familie Ayres gehört das Anwesen bereits seit über 200 Jahren und nun ist eines der Familienmitglieder in Not. Roderick Ayres hat ein schweres Kriegstrauma erlitten und Faraday soll ihm unter den wachsamen Augen von Rodericks Mutter und Schwester helfen. Als es in dem alten Gemäuer zu unerklärlichen Ereignissen kommt, wird dem Arzt klar, dass mit dem Haus – und womöglich auch mit der Familie Ayres – etwas ganz und gar nicht stimmt…

Arthur ist ein verbitterter alter Mann, der sein Herz aber am rechten Fleck hat und für seine Frau alles tun würde. Deshalb bringt er die lebenslustige Marion, deren große Passion das Singen ist, auch regelmäßig zu den Proben des Seniorenchors im Gemeindehaus. Als jedoch bei Marion Krebs im Endstadium festgestellt wird, bricht für Arthur eine Welt zusammen. Ein letztes Mal singt sie für ihren Mann ein Liebeslied, dann muss er sie zu Grabe tragen. Am Ende ist es die Musik, die dem Witwer in seiner dunkelsten Stunde Linderung verschafft.

Zehn Jahre, nachdem er das letzte Mal gesehen wurde, kehrt Mafiaboss Bull nach Hause zurück, um seinen Sohn zu finden und die Bande aufzuspüren, die ihn betrogen hat. Schon bald wird aus seiner Suche nach Rache ein wilder Showdown zwischen seiner Frau und ihrem Vater, dem Mafiaboss.

Sam ist auf den ersten Blick ein wohlerzogener, sozial engagierter Teenager, der seiner alleinerziehenden Mutter Jenny keinerlei Sorgen bereitet und sie unterstützt, wo immer es nur geht. Doch unter der glatten Oberfläche brodelt in ihm eine verstörend dunkle Seite, ein psychopathischer Drang zu töten. Weder seine Freunde noch Familie können sich vorstellen, wozu er fähig ist. Einzig seine Opfer kennen die schaurige Wahrheit – und die können nichts mehr sagen…