Freddy Quinn

Hein Steinmann ist vor Jahren von Zuhause ausgerissen, um zur See zu fahren und hat inzwischen in Amerika Karriere als Sänger gemacht. Doch als er einen alten Seemannskameraden trifft, erwacht sein Heimweh nach St. Pauli ...

Der erfolgreiche Zirkus-Artist Freddy hört von den Sorgen des elterlichen Zirkus Baldoni und kehrt aus den USA zurück. Zu Hause muß er sich mit seinem Halbbruder Raoul herumschlagen, der seinem Vater eine sensationelle Trapez-Nummer gestohlen hat.

Der singende Angestellte Fritz Meyer (Freddy Quinn) vertreibt Nichtstuer aus der mondänen Villa des Millionärs Mr. Lion (Heinz Erhardt) vor

Freddy Quinn und Jayne Mansfield in einem Film vereint: Einen Schlagrsänger, der in Amerika Karriere gemacht hat, Packt das Heimweh nach Deutschland.

Eine Stadt in Deutschland. Deutschland im Herbst 1957. Wirtschaftswunder. Adenauer-Ära. Eine Stadt im Aufwind des Wiederaufbaus. Jeder, so scheint es, hat einen Nutzen davon. Vor allem Herr Schuckert, der erfolgreiche, joviale, lebenslustige Baulöwe der Stadt. Er ist der heimliche Herrscher. Er hat alle in der Tasche und steckt das meiste in seine Tasche. Alle Honorationen tanzen nach seiner Pfeife, denn Schuckert läßt sie teilhaben am Bauboom, so sind alle zufrieden. Die Honoratioren der Stadt treffen sich nächstens heimlich in der Villa der Frau Fink, um sich zu amüsieren. Madame und ihre Mädchen sind hingebungsvoll um das Wohlergehen ihrer Gäste bemüht. Auch hier gibt Herr Schuckert den Ton an. Star der "Villa Fink" ist Lola, die eigentlich Marie-Louise heißt und eine kleine Tochter, Mariechen, hat. Die Männer umschwirren Lola, wenn sie tanzt und singt. Ein verführerisches Wesen. Und Herr Esslin begleitet sie - nicht nur am Klavier...

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