Harry Kleiner

Um das Leben und Wissen eines aus dem Ostblock geflohenen Diplomaten zu retten, entschließen sich amerikanische Wissenschaftler zu einem gewagten Experiment: Ein auf Zellgröße geschrumpftes, bemanntes High-Tech-U-Boot soll in den Blutkreislauf eindringen und das lebensbedrohende Blutgerinnsel sozusagen vor Ort bekämpfen. Da das U-Boot nach einer Stunde zu alter Größe wächst, ist die Zeit knapp bemessen. Gefahr droht zudem von allen Seiten, denn weder ist das Verfahren bisher erprobt, noch schlafen die feindlichen Agenten.

Polizei-Detective Frank Bullitt steht unter Druck. Ein Kronzeuge, der unter seiner Bewachung stand, ist niedergeschossen worden. Bei seinen Ermittlungen macht Bullitt eine brisante Entdeckung... Jetzt steht Bullitt selbst auf der Abschussliste der Verbrecherorganisation und ihm bleiben nur 24 Stunden Zeit, die Killer zu entlarven.

Rauhe Gesellen

— The Violent Men

Ex-Offizier John Parrish (Glenn Ford) will mit seiner Verlobten nach Osten ziehen. Doch der verkrüppelte Viehbaron Lew Wilkinson (Edward G. Robinson) und dessen raffgierige Frau Martha (Barbara Stanwyck) machen ihm ein indiskutables Angebot. Als sein Vormann von Wilkinsons Leuten umgelegt wird, wehrt sich Parrish endlich…Gestandene Mimen in leicht seifiger Story.

Der hartgesottene Moskauer Drogenfahnder Ivan Danko reist dem sowjetischen Drogenbaron Rostavili in die USA nach. Dort will er ihm das Handwerk legen. In Chicago versucht er, den Mega-Dealer zu stellen. Dabei wird ein amerikanischer Polizist getötet. Der schmierige Art Ridzik, Partner des toten Cops, wird dem Drogenfahnder zur Seite gestellt. Er ist ein Schlitzohr und löst Konflikte lieber mit seiner großen Klappe als mit brachialer Gewalt. Ganz im Gegensatz zum wortkargen Kraftmenschen Danko, dem zur Erfüllung seines Auftrags jedes Mittel recht ist.

Heiße Wortgefechte und knallharte Durchschlagskraft lassen zwischen einem Moskauer Kriminalbeamten und einem US-Cop nicht lange auf sich warten.

Der Spielfilm mit Charakter einer Dokumentation beschränkt sich mit Ausnahme einiger Rückblenden auf das (fiktive) Rennen des Jahres 1970, für das Szenen des echten Rennens verwendet wurden. Er handelt von der Rivalität zwischen dem US-amerikanischen Rennfahrer Michael Delaney auf einem Porsche 917, der im Jahr zuvor einen Rennunfall verursachte, bei dem sein Freund und Rennfahrerkollege Piero Belgetti tödlich verunglückte, und seinem deutschen Rivalen Erich Stahler, auf Ferrari 512S, die sich auf der Rennstrecke von Le Mans ein erbittertes Duell liefern. Delaney ist traumatisiert, seine Gefühle befinden sich im Widerstreit zwischen Schuldempfinden und sportlichem Ehrgeiz, trotzdem startet er erneut in Le Mans.

Als bei einem Einsatz einer Feuerwehr-Spezialeinheit nur der Truppführer Cliff überlebt, werden schwere Anschuldigungen gegen ihn erhoben: Er soll seine Männer im Stich gelassen haben. Eine Untersuchungskommission beweist zwar seine Unschuld, aber von den Angehörigen der Opfer wird Cliff weiterhin verdächtigt. Verzweifelt versucht er, sich zu rehabilitieren. Bei einem neuen Einsatz arbeitet er mit dem Sohn einer der Verunglückten zusammen – es kommt zur offenen Konfrontation …

Ein Mafia-Kronzeuge wird von zwei Killern getötet. Frank Bullit, der ihn bewachen sollte, macht sich auf , die Killer und ihre Hintermänner zu jagen.