Hilde Hildebrand

Der Herr vom andern Stern reist durch den Weltraum, allein durch seine Konzentration. Als er an der Erde vorbei kommt, wird diese gestört und er muss landen. Schnell gerät der naive Sternenreisende in die Mühlen der Bürokratie. Durch die hübsche Flora lernt er aber auch die Liebe kennen.

Paris um die Jahrhundertwende. Nach längerem Aufenthalt in Marokko wird der Abenteurer Georges Duroy (W. Forst) von seinem Bekannten Forestier (W. Dohm) zu einer Gesellschaft geladen.

Nora und Peter streiten sich ständig und wollen sich scheiden lassen. Noras Onkel Eberhard erkennt aber, dass die Beiden zusammengehören und entwickelt einen langfristigen Plan, um sie wieder zusammenzubringen: Da er als Justizrat bei der juristischen Seite der Scheidung hilft, erklärt er ihnen, die Scheidung sei zwar vollzogen, würde aber erst rechtskräftig, wenn sie noch einige Versöhnungsversuche unternähmen. Fürs erste Treffen verwandelt Eberhard Nora mithilfe seiner Freundin Christa in eine so verführerische Frau, dass Peter vor Eifersucht rast. Beim zweiten Treffen, das erst nach einem Jahr stattfindet, spielt Nora das von allen verlassene Mädchen. Sie hat inzwischen Peters Sohn zur Welt gebracht, und Peter ist ein erfolgreicher Komponist geworden. Als Nora nach dem Treffen wieder verschwindet, setzt Peter alles in Bewegung, um sie zurückzubekommen.

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