Ivana Baquero

Pans Labyrinth

— El Laberinto del Fauno

Guillermo del Toros phantasievolle, emotional und visuell überwältigende Gothic-Fantasy-Erzählung ist eine wunderbare Parabel über die Macht der Träume.

Der alleinerziehende Vater John James zieht nach einer schmerzvollen Scheidung mit seinen zwei Kindern auf eine abgelegene Farm aufs Land. Seine pubertierende Tochter Louisa kann sich mit der langweiligen Umgebung überhaupt nicht anfreunden, bis sie beim Spielen am Waldrand seltsam geformte Hügel entdeckt. Von da an benimmt sie sich immer seltsamer und macht sogar ihrem kleinen Bruder Sam angst. Als John der Sache nachgeht wird ihm schnell klar, dass sie nicht alleine auf dem Anwesen leben. Unter den Hügeln scheint irgendetwas Unheilvolles zu schlummern. Schon bald muss John erkennen, dass seine Tochter nicht mehr dieselbe ist, und dass er alles tun muss, um seine Familie vor dem Tod zu retten.

Der kontroverse Late Night-Talker Jarvis Dolan erlebt die schrecklichste Nacht seines Lebens, als Maskierte sein Radiostudio stürmen. Den Eindringlingen ausgeliefert, muss er seine Live-Sendung nach ihren Anweisungen zu Ende bringen. Die Lage verkompliziert sich zusätzlich, als sein alter Weggefährte Andrew Wilde ahnungslos ins Studio platzt. Jedes falsche Wort kann für die Beteiligten tödlich enden. Es entspinnt sich ein nervenaufreibendes Katz- und Mausspiel, in dem jeder mit seiner eigenen dunklen Vergangenheit zu kämpfen hat.

Die Vorbereitungen für die Schließung des Mercy-Falls-Krankenhauses waren praktisch schon abgeschlossen, als wegen eines Zugunglücks und daraus resultierender Platzprobleme im Nachbar-Hospital die Türen in Mercy Falls einige Tage länger aufgelassen werden müssen, da nicht alle Patienten verlegt werden können. Da Susan, die Nachtschwester der Kinder, aber überraschend kündigte, wird Amy für diesen Posten eingestellt. Alles beginnt damit, dass das kleine Mädchen Maggie ihr von Charlotte erzählt, dem „mechanischen Mädchen“. Niemand sonst kennt Charlotte und so stempelt Amy sie anfangs als imaginäre Freundin ab, doch schon bald geschehen erste merkwürdige Dinge. Im seit Jahrzehnten stillgelegten zweiten Stock ertönen seltsame Geräusche, der Fahrstuhl fährt unkontrolliert in selbigen und so zweifelt Amy immer mehr an ihrem Verstand, geht der Sache aber selbst auf den Grund, da niemand der weiteren Ärzte ihr Glauben schenken will …

Fay beschleicht immer wieder das Gefühl, dass irgendwas mit ihrem Leben nicht stimmt. Leute sprechen sie auf Konversationen an, an die sie sich nicht erinnern kann, oder sie behaupten, sie irgendwo gesehen zu haben, obwohl sie ganz woanders war. Und dann passieren noch seltsamere Dinge. Sie hört dumpfe Schritte hinter sich, genau im Takt mit ihrem eigenen Gang, dann erwischt sie einen kurzen Blick auf rotes Haar, das hinter einer Ecke verschwindet und genau wie ihr eigenes aussieht. Bildet sie sich das alles wirklich nur ein?

Olivier (Julio Perillán) ist einst aus Spanien nach Los Angeles gezogen, um dort als Filmemacher zu arbeiten. Eines Tages surft er auf einer Erotikwebseite herum, als er plötzlich ein Mädchen sieht, in dem er seine Halbschwester Aurora (Ivana Baquero) zu erkennen meint. Von ihr fasziniert beschließt Olivier kurzerhand, seiner alten Heimat nach langer Zeit wieder einen Besuch abzustatten. Dort trifft er auf seine Familie, die er einst verlassen hatte – und auf Aurora, die zu einem attraktiven Mädchen herangewachsen ist. Olivier ist wie besessen von ihr und möchte ihr näher kommen. Dabei schreckt er auch nicht vor zweifelhaften Methoden zurück. So versteckt er eine Kamera in ihrem Zimmer und versucht, sie mit allerlei Hinweisen aus der Reserve zu locken. Mit der Zeit entwickelt sich aus diesem Spiel Liebe – aber der Schmerz ist nie weit entfernt...

Dass es zwischen ihren Eltern nicht mehr so gut läuft, ist eine Untertreibung. Nach deren Trennung ändert sich auch das Leben der 17 Jahre alten Valeria (Charlotte Vega) - und zwar gewaltig. Die junge Erwachsene muss mit ihrer Mutter zusammen nach Madrid umziehen und ihren bisherigen Alltag hinter sich lassen, auch wenn sie das gar nicht will. Dort erwartet sie nicht nur eine neue Umgebung, sondern natürlich auch eine neue Schule. Und kurz nach ihrer Ankunft in der spanischen Hauptstadt handelt sie sich auch direkt Ärger ein und muss gleich für mehrere Wochen die Nachsitzbank drücken. So schlimm ist der Umzug dann aber doch nicht, es tun sich auch gute Seiten auf: So macht Valeria die Bekanntschaft mit der Gruppe der „Unangepassten“ und freundet sich schnell mit ihnen an. Außerdem findet sie Interesse an Raúl (Àlex Maruny).

Mysteriöse Todesfälle an Bord eines Luxusschiffes auf dem Weg von Spanien nach Rio de Janeiro in den 1940ern enthüllen Geheimnisse um zwei mitreisende Schwestern.

„The Shannara Chronicles“ basiert auf der gleichnamigen Roman-Reihe von Fantasy-Autor Terry Brooks („Die Hüter des schwarzen Stabes“). Im Zentrum der Handlung stehen die Nachkommen der Shannara-Familie. Sie verfügen über magische Kräfte und verändern Tausende von Jahren nach der Zerstörung unserer Zivilisation die Zukunft der Welt mit ihren Abenteuern.

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