Jennifer Ulrich

Juli 2001: Das G8-Gipfeltreffen in Genua wird wie immer von massiven Protesten und gewaltsamen Konfrontationen zwischen Polizei und Globalisierungskritikern begleitet.

1949 bereist Albert Schweitzer auf der Suche nach Spenden für seine Leprastation in Gabun die Vereinigten Staaten. Eigentlich ist der berühmte Arzt und Philosoph auch in Amerika sehr beliebt. Als jedoch seine Freundschaft zu Albert Einstein bekannt wird, der gerade als Atomkraft-Gegner für Aufsehen sorgt, wird Kommunistenjäger McCarthy auf Schweitzer aufmerksam.

Große Mädchen weinen nicht

— Große Mädchen weinen nicht

Die beiden 17jährigen Freundinnen Steffi und Kati werden langsam erwachsen. Dabei machen sie die in diesem Alter typischen, wechselhaften Erfahrungen von Liebeslust und Liebesleid, eingebettet in den generell tristen Schulalltag im Berlin der Gegenwart, dem sie nur mit ausgelassenen abendlichen Discotouren entkommen können. Bei einem ihrer abendlichen Kneipenbesuche lernen sie Klaus und Jani kennen und fahren zusammen in einen Szeneclub, wo ziemlich intensiv gefeiert wird. Als sie über ein Paar lästern, das ziemlich leidenschaftliche und eindeutige Bewegungen macht, entdeckt Steffi, dass der Mann ihr Vater ist, der sich mit seiner Kollegin Jeanette amüsiert. Steffi sieht rot und führt einen Rachefeldzug durch, der auf niemanden Rücksicht nimmt und viele Opfer fordert. So gerät beispielsweise Jeanettes Tochter Tessa in Steffis Fadenkreuz.

Zimmer 205 - Traust du dich rein?

— Zimmer 205 - Traust du dich rein?

Bereits im ersten Semester erwartet Jungstudentin Katrin die Prüfung ihres Lebens. Viel schlimmer noch als die abweisende Haltung mancher Kommilitonen ist ein Fluch, der auf ihrer Studentenbude liegen soll. Katrins albtraumhafte Visionen, die sich nicht nur auf Zimmer 205 beschränken, werden als Folge ihres bisher unverarbeiteten Traumas bagatellisiert. Doch als sich unerklärliche Todesfälle ereignen, ist zumindest Katrin klar, dass hier ein Geist Rache nehmen will und sie ihn irgendwie aufhalten muss.

Drive Me Home

— Drive Me Home

Zwei Jugendfeunde, Antonio und Agostino, begeben sich auf einen Roadtrip durch Europa, auf eine Reise zu sich selbst: Aufgewachsen in einem Dorf in Sizilien waren Antò (Vinicio Marchioni) und Tino (Marco D'Amore) voller Träume aus dem Provinzleben auszubrechen und gemeinsam irgendwo neu anzufangen. Doch dann verschwindet Tino und sie verlieren sich aus den Augen. Als Antò erfährt, dass sein Elternhaus versteigert werden soll, macht er sich auf die Suche nach Tino, dem einzigen Menschen, der noch wie Familie für ihn ist. Das Wiedersehen zwischen Antò und Tino, der als Lkw-Fahrer ein offen schwules Leben führt, ist angespannt. Gemeinsam machen sie sich auf eine Reise durch Europa, um Antòs Haus zu retten und erfahren dabei, was Heimat wirklich bedeutet.

Sieben Tage Sonntag

— Sieben Tage Sonntag

Der 16jährige Adam wohnt bei seiner Oma in einem tristen Plattenbau. Er hat die Schule geschmissen und lebt in den Tag hinein - für ihn ist sieben Tage in der Woche Sonntag. Die gleichaltrige Sarah fühlt sich zu ihm hingezogen, aber Adam, der nach aussen cool tut, gelingt es nicht, trotz eigener Gefühle, darauf einzugehen. Da ist sein Kumpel Tommek ein anderes Kaliber. Immer führt er das große Wort und weiß sich entsprechend darzustellen, auch wenn er damit den Anderen auf die Nerven geht. Auch er interessiert sich für Sarah und baggert sie entsprechend offensiv an. Er und Adam schaukeln sich gegenseitig hoch bis sie einen verhängnisvollen Plan fassen ...

Der gestiefelte Kater

— Der gestiefelte Kater

Der arme Müller Hinze leidet unter den hohen Steuerforderungen des bösen Zauberers Abbadon. Kurz vor seinem Tod verteilt er das Erbe an seine drei Söhne: Sohn Hermann bekommt die Mühle, Sohn Hubert den Esel und Sohn Hans den Kater Minkus. Zunächst will sich der enttäuschte Hans aus dem Fell des Katers Handschuhe machen lassen, doch dann verspricht Minkus, Hans Glück zu bringen; er bittet Hans lediglich um ein Paar Schuhe. Nachdem er die Schuhe erhalten hat, verwandelt sich Minkus in einen Edelmann....

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