Jonathan Levine

Amy Schumer und Goldie Hawn in Komödienlaune: Nachdem sie von ihrem Freund verlassen wurde, überredet eine Mittdreißigerin ihre übervorsichtige Mutter zu einer Reise nach Ecuador.

In dieser Komödie treffen sich drei alte Freunde, um in der Heiligen Nacht so richtig einen drauf zu machen - womit das Chaos vorprogrammiert ist.

Die Einzelgängerin Mandy ist das meistbegehrte Mädchen der High School, doch bisher hat sich noch jeder der Jungs die Zähne an ihr ausgebissen. Lieber verbringt sie ihre Zeit mit dem Außenseiter Emmet. Doch nachdem der den Tod eines Mitschülers verschuldet, wendet sich Mandy von ihm ab und willigt ein, mit Red, zwei weiteren Typen und zwei anderen süßen Girls ein Wochenende auf der entlegenen Ranch von Reds Eltern zu verbringen. Dort trifft die Gruppe auf den schweigsamen, aber gut aussehenden Ranch-Verwalter Garth. Eine ausgelassene Party mit Alkohol, Drogen und Sex beginnt, bis ein unbekannter Psychopath Jagd auf die Teenager macht.

Nostalgisch eingefärbtes Drama um die Orientierungssuche eines sympathischen Nihilisten, eine generationenübergreifende Männerfreundschaft und die Erkenntnis, dass es manchmal richtig sein kann, das Falsche zu tun.

R ist ein Zombie, der sich nicht mehr an seinen früheren Namen erinnern kann, und immer hungrig nach Gehirnen, die in ihm die Erinnerungen seiner Opfer lebendig werden lassen. Doch er ist anders als seine Artgenossen, denn obwohl er sich kaum ausdrücken kann, ist er voller Gedanken und Träume. Seitdem er das Gehirn eines Selbstmörders gegessen hat, ist er verliebt – in dessen Freundin. Als er in den Ruinen einer verlassenen Stadt tatsächlich auf Julie trifft, verspürt er den Drang, sie zu retten, anstatt sie zu essen. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit beginnt zwischen beiden nach anfänglicher Todesangst eine zärtliche Freundschaft. R will endlich wieder leben und ebenso warm und eloquent sein wie Julie. Doch eine Welt voller Zombies hat keinen Sinn für Romantik, und auch Julie's Vater, General Grigio, wünscht sich einen lebendigeren Schwiegersohn.

Dr. William „Rush“ ist ein Privatarzt ganz eigener Schule: Wenn das (Bar-)Geld stimmt, behandelt er alles und jeden mit äußerster Diskretion. Und mit seinem Geld lebt er in Saus und Braus - und er hat nicht im Geringsten vor, das irgendwann mal zu ändern. Doch dann tritt eine alte Freundin in sein Leben und sein Gewissen beginnt sich zu melden. Seine alte Flamme Sarah kehrt in sein Leben zurück - und in seinem Hinterkopf hat Rush fortan den leisen Wunsch, in ein Leben mit weniger Kompromissen zurückzukehren.

In dieser Komödie treffen sich drei alte Freunde, um in der Heiligen Nacht so richtig einen drauf zu machen - womit das Chaos vorprogrammiert ist.

Nostalgisch eingefärbtes Drama um die Orientierungssuche eines sympathischen Nihilisten, eine generationenübergreifende Männerfreundschaft und die Erkenntnis, dass es manchmal richtig sein kann, das Falsche zu tun.

R ist ein Zombie, der sich nicht mehr an seinen früheren Namen erinnern kann, und immer hungrig nach Gehirnen, die in ihm die Erinnerungen seiner Opfer lebendig werden lassen. Doch er ist anders als seine Artgenossen, denn obwohl er sich kaum ausdrücken kann, ist er voller Gedanken und Träume. Seitdem er das Gehirn eines Selbstmörders gegessen hat, ist er verliebt – in dessen Freundin. Als er in den Ruinen einer verlassenen Stadt tatsächlich auf Julie trifft, verspürt er den Drang, sie zu retten, anstatt sie zu essen. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit beginnt zwischen beiden nach anfänglicher Todesangst eine zärtliche Freundschaft. R will endlich wieder leben und ebenso warm und eloquent sein wie Julie. Doch eine Welt voller Zombies hat keinen Sinn für Romantik, und auch Julie's Vater, General Grigio, wünscht sich einen lebendigeren Schwiegersohn.