Kai Wiesinger

Auf der Fahrt nach Berlin werden dem 12jährigen Emil seine Ersparnisse gestohlen. Zusammen mit einer Pony Hütchen und ihrer Bande schmiedet er einen Plan, um den Dieb dingfest zu machen.

Berlin in den 30er Jahren. Sechs junge Männer gründen die erfolgreichste A-Capella Gruppe der Welt: Die Comedian Harmonists. Aus dem Nichts heraus erreichten die Freunde mit ihrer Musik gemeinsam das, was sie sich ein Leben lang erträumten. Wer kennt nicht ′Mein kleiner grüner Kaktus′?!!! Auch wenn das Ensemble nur ein paar Jahre lang bestand, gelang es ihm, eine einzigartige Musik zu schaffen, die sich bis heute größter Popularität erfreut. Eine Legende kehrt zurück...

Bis nichts mehr bleibt

— Bis nichts mehr bleibt

Der Film erzählt, mit welch raffinierten Methoden es der Organisation Scientology immer wieder gelingt, Menschen von sich abhängig zu machen. Der junge Familienvater Frank schafft es, sich selbst wieder aus den Fängen des Systems zu lösen - aber in diesem Kampf verliert er seine Familie an Scientology. Regisseur und Drehbuchautor Niki Stein beschloss nach umfangreichen Recherchen und vielen Gesprächen mit Scientology-Aussteigern, die Geschichte einer jungen Familie zu erzählen: Deren Leben driftet auseinander, als der Vater beschließt, bei Scientology auszusteigen. Seine Frau bleibt mit der gemeinsamen Tochter weiterhin bei der Organisation - ein erbitterter Sorgerechtsstreit beginnt.

Ein arroganter Staranwalt wandert aus reiner Publicity-Geilheit 14 Tage lang in den Knast. Doch als man in seiner Zelle Koks findet, wird aus dem Medienschmäh bitterer Ernst - ohne jede Bewährung...

Wunderkinder

— Wunderkinder

Ukraine, 1941: Der junge, hochbegabte Violinist Abrascha und die nicht minder begabte Pianistin Larissa werden als Wunderkinder der klassischen Musik gefeiert. Sie spielen in den großen Konzertsälen Russlands - vor der Parteielite und sogar vor Stalin. Hanna, Tochter des deutschen Brauers Max Reich sowie seiner Frau Helga ist selbst eine talentierte Geigerin und wünscht sich nichts sehnlicher, als Unterricht mit den russischen Wunderkindern zu bekommen. Larissa und Abrascha reagieren verhalten. Erst als ihre Lehrerin Irina Salmonova einwilligt, auch Hanna zu unterrichten, entwickelt sich zwischen den Kindern eine innige Freundschaft. Aber bald wird sie auf eine harte Probe gestellt. Nach dem Angriff der Deutschen auf Russland müssen sich die Reichs verstecken. Und die jüdischen Familien von Larissa und Abrascha helfen ihnen.

Da sein alleinerziehender Vater nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt, wird der zwölfjährige Emil Tischbein aus der ostdeutschen Provinz nach Berlin geschickt. Dort soll er mit Pastorin Hummel und deren Sohn zwei Wochen seiner Ferien verbringen. Im Zug stiehlt ihm der zwielichtige Gauner Max Grundeis all seine Ersparnisse. Emil nimmt die Verfolgung auf und lernt dabei Pony Hütchen, die Chefin einer Berliner Kinderbande, kennen. Die beschließt kurzerhand, dem Jungen zu helfen.

Im Januar 1945 arbeitet die junge Krankenschwester Anna Mauth (Felicitas Woll) in einem Hospital in Dresden, in dem auch ihr Verlobter Alexander Wenninger (Benjamin Sadler) als Chirurg tätig ist. Eines Tages findet Anna im Keller des Krankenhauses den schwer verletzten Robert (John Light), ein amerikanischer Soldat, der mit seinem Flugzeug abgestürzt ist. Doch Anna hält ihn für einen Deserteur und hilft ihn. Als die Gestapo das Krankenhaus durchsucht, riskiert Anna alles, um Robert das Leben zu retten und versteckt ihn in den Katakomben der Frauenkirche. Doch während der Angriff der Alliierten immer näher rückt, muss Anna erkennen, wen sie wirklich gerettet hat und auch, welche Gefühle sie für Robert hegt. Kurz darauf beginnen die Bomben auf Dresden zu fallen.

Der Film erzählt aus der Sicht der fiktiven Person Hellmuth Kehding, des zivilen Kapitäns der Wilhelm Gustloff, wie das Schiff aus Gotenhafen ausläuft. An Bord sind über 10.000 Menschen, die auf der Flucht vor der herannahenden Sowjetarmee sind. Am 30. Januar 1945 kommt es zur Katastrophe. Unter den zahlreich auf der Kommandobrücke anwesenden Kapitänen entspinnt sich ein Streit, ob die Positionslichter eingeschaltet werden sollten oder nicht, was schließlich geschieht. Vorausgegangen war ein verdächtiger Funkspruch mit der Warnung vor Gegenverkehr. Daraufhin schlagen drei Torpedos eines U-Boots der sowjetischen Marine in das deutsche Schiff ein und bringen es zum Kentern. Etwa 9.000 Menschen sterben, darunter viele Kinder.

Als Eik Meiers die Augen aufschlägt, findet er sich schwer verletzt in einem Krankenbett wieder. Sein Gedächtnis scheint wie ausgelöscht, er kann sich nicht einmal an die Gesichter seiner Frau Katharina und seines Freundes Justus erinnern. Schnell wird klar: Eik muss im Alleingang einer ganz großen Sache auf der Spur gewesen sein. So groß, dass offenbar irgendjemand ein Interesse daran hat, Eik aus dem Weg zu räumen. Denn auf Eik wurde geschossen und er hat nur knapp überlebt. Kurzerhand machen sich Katharina und Justus daran, Eiks letzte Schritte zu rekonstruieren. Was sie herausfinden, ist sensationell: Eik war kurz davor, das legendäre Bernsteinzimmer zu entdecken. Doch dabei war er nicht allein: Unterstützt wurde er von einer schönen Unbekannten. Ein Umstand, der Katharina gar nicht passt. Haben die beiden nur einen Schatz gesucht - oder war da vielleicht mehr?

Der Lack ist ab, die Kinder fast aus dem Haus, die Ehe nicht mehr ganz frisch.

Dresden, Anfang 1945. Das Kriegsende ist nahe und die Menschen machen bereits Pläne für die Zeit danach. Die junge Krankenschwester Anna, eigentlich mit dem Oberarzt Alexander liiert, lernt den abgeschossenen britischen Bomberpiloten Robert kennen. Trotz der widrigen Umstände entdecken sie ihre Gefühle füreinander, doch ihre Beziehung wird schon bald auf eine harte Probe gestellt. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar fliegen Roberts Kameraden den schwersten Angriff auf eine deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg.

"Auf Achse" mit Franz Meersdonk, Gunther Willers und ihre Maschinen, 320 PS - sie fahren Terminfracht in aller Herren Länder. Auf sie ist Verlass.' Mit diesem längst Kult gewordenen Spruch ging es 18 Jahre lang 'Auf Achse' im deutschen Fernsehen. Meersdonk und Willers fuhren durch ganz Europa und in die entlegensten Gebiete der Welt.

Der Lack ist ab, die Kinder fast aus dem Haus, die Ehe nicht mehr ganz frisch.