Leopold Lindtberg

Eine blassblaue Frauenschrift

— Eine blassblaue Frauenschrift

Im Österreich des Jahres 1936 erhält Sektionschef Leonidas Tachezy einen Brief seiner früheren Affäre Vera Wormser. In der Rückschau auf sein bisheriges Leben rekapituliert er seinen oft Aufstieg vom Sohn eines kleinen Gymnasiallehrers zur Elite seines Landes. Letzentlich läßt er die Chance sein Leben zu ändern ungenutzt verstreichen. Nach dem Roman von Franz Werfel

Einen Jux will er sich machen

— Einen Jux will er sich machen

Weinberl und Christopherl sind auf dem Weg aus dem finsteren G’wölb in die glitzernde Stadt, wo der biedere Handelsdiener Weinberl endlich einmal auch „ein verfluchter Kerl“ sein möchte und der Lehrjunge Christopherl an dessen Seite einiges über die große Welt zu lernen hofft. Zunächst scheint den beiden noch ihre Anständigkeit auf der Fahrt ins Abenteuer im Wege zu stehen, doch da ihre Barschaft der Größe ihres Vorhabens so ganz und gar nicht entspricht, kommt es schneller, als ihnen lieb ist, zu den turbulentesten Begegnungen - anspruchsvolle Damenbekanntschaften, die Verwechslung mit einem flüchtenden Liebespärchen und nicht zuletzt ihr Dienstherr, der in der Stadt in Liebesdingen unterwegs ist und natürlich nicht wissen darf, dass seine Angestellten das Geschäft unbeaufsichtigt gelassen haben.

Acht Jahre nach dem ersten Film schlüpft Heinrich Gretler erneut in den abgenützten Mantel Wachtmeister Studers.