Paul Klinger

Nach den realen Erlebnissen des Zirkus-Pioniers Ernst Jakob Renz, erzählt dieser in der NS-Zeit produzierte Film eine Dreiecksgeschichte im Artistenmilieu.

Eine Frau wird von der Vergangenheit eingeholt, als nach den Kriegswirren ihr uneheliches Kind wiederauftaucht.

Auf derb-deftige Weise, in der Tradition des Bauernschwanks, wird eine pikante Geschichte inszeniert, die sich im 17. Jahrhundert in dem niederländischen Dorf Terbrügge ereignet haben soll.

Die Agenten Eppler und Sandy sollen im Zweiten Weltkrieg feindliche Abwehrpläne auskundschaften. Im Alleingang schlagen sie sich vom oberen Niltal bis nach Kairo durch, wo sie von der ägyptischen Freiheitsbewegung beim britischen Geheimdienst eingeschleust werden. Mit Hilfe der ahnungslosen Engländerin Kay, die in der Abwehrzentrale des englischen Hauptquartiers arbeitet und sich in Eppler verliebt hat, gelangen sie an die geheimen Pläne der Festung Tobruk. Mit den Informationen gelingt Rommel die Eroberung der als uneinnehmbar geltenden Festung. Doch der englische Colonel Robertson ist den Spionen dicht auf der Spur.

US-Geheimagent Jack Scott und seine Kollegin Carol Eden sind in Hongkong Schmugglern auf der Spur. Die Verbrecher verschieben militärisches Gerät nach China. Während Scott den Schmuggelweg ausfindig macht, wird Carol in die Bande eingeschleust.

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