Yvan Attal

"Mein emotionalster Film" - so Regisseur Cedric Kahn ("L'ennui", "Feux rouges") über seinen Versuch, eine klassische Liebesgeschichte zu erzählen.

Ein zeitgemäß inszeniertes klassisches Drama über die unmögliche Liebe und gesellschaftliche Konventionen: Eine Frau reißt sich los aus einer normalen Ehe und ihrem Milieu und ist bereit jeden Preis für ihre vermeintliche Freiheit zu bezahlen.

Der junge Industriekapitän Stanislas Graff will gerade zur Arbeit fahren, als er von einer Bande entschlossener Krimineller auf offener Straße entführt wird. Die Gangster fordern 50 Mio. Euro Lösegeld und weder Polizei noch Medien, doch lässt sich so viel Geld nicht leicht beschaffen, und Presse wie Cops wissen schnell Bescheid. Es entspinnt sich ein erbittertes Tauziehen zwischen Entführern und Verhandlern, in dessen Verlauf manch Indiskretion an die Öffentlichkeit gerät. Als Graff schließlich frei kommt, hat sich seine Welt gründlich verändert.

The Snake

— Le Serpent

Modefotograf Vincent scheint vom Pech verfolgt: seine Ehe ist mittlerweile ein Scherbenhaufen, zudem entflammt ein bitterer Sorgerechtsstreit um seine beiden Kinder.

Der professionelle Dieb Simon ist vorrübergehend auf Bewährung, was ihn jedoch nicht davon abhält mit seinem Partner Albert den nächsten Coup zu planen. Dieser überredet ihn nun zu einem besonders gewagten Streifzug: Albert bekommt die Gelegenheit, den legendären Florentiner-Diamanten im Wert von 40 Millionen Euro zu stehlen, wofür er und Simon sich mit einer kriminellen Gruppe zusammenschließen müssen. Für Simon ist der Raub eine Gelegenheit, die sich einem nur einmal im Leben bietet, und dafür freundet er sich mit der wunderschönen Julia an, die die Chefin der Diamanten-Auktion ist. Simon gibt vor, ein Sicherheitsexperte zu sein und erschleicht sich letztlich nicht nur ihr Vertrauen. Doch nach und nach überschlagen sich die Ereignisse…

Suzanne ist eine Frau um die 40. Mit ihrem Mann und ihren beiden jugendlichen Kindern führt sie ein beschauliches Leben in Südfrankreich. Doch der Müßiggang ihrer bürgerlichen Existenz beginnt sie zu langweilen und sie beschließt ihre Arbeit als Physiotherapeutin wieder aufzunehmen, jetzt wo die Kinder groß sind. Ihr Mann lässt für Suzanne auf dem Anwesen eine Praxis bauen. Die Bauarbeiten übernimmt Ivan, ein Hilfsarbeiter, der im Gefängnis war und sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Als Suzanne und Ivan aufeinandertreffen ist die gegenseitige Anziehungskraft so stark, dass Suzanne beschließt ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen, um sich dieser verzehrenden Leidenschaft völlig hinzugeben.

Rock'n Roll zu sein - also als cool zu gelten - ist in der Filmindustrie ein wichtiger Faktor. Das ist in Frankreich nicht anders als in Hollywood und Guillaume Canet hat sich in der Industrie gut etabliert. Dann aber erklärt ein weiblicher jüngerer Co-Star dem 42-jährigen Schauspieler und Regisseur, dass er nicht mehr länger auf der Liste der heißen und begehrten Darsteller steht, dass seine Beteiligung an einem Film also kein Faktor mehr dafür ist, dass seine Streifen sich verkaufen. Das stürzt Guillaume in eine Midlife-Crisis. Nach dem ersten Schock versucht er allerdings, das Gegenteil zu beweisen, und holt sich dafür unter anderem Hilfe von seiner Ehefrau Marion Cotillard

Im Zug nach Nizza lernt der unauffällige Übersetzer François die faszinierende Schönheit Chiara kennen, die ihn spontan zu einem gemeinsamen Urlaub einlädt.

In "Ad Vitam" – lateinisch für "zum Leben" – halten die Menschen ihren Alterungsprozess dadurch auf, dass sie regelmäßig zur "Regeneration" gehen, einer Art von biochemischem Jungbrunnen. Hauptfigur Darius hat nach drei solcher Regenerationen nicht nur seinen 120. Geburtstag, sondern auch das Leben insgesamt noch vor sich. Die serien beschreibt eine Gesellschaft, die den Tod dank medizinischem Fortschritt besiegt hat – allerdings erschüttert wird, als die Leichen von sieben jugendlichen Selbstmördern auftauchen. Der 119-jährige Polizist Darius (Yvan Attal) leitet die Ermittlungen.

Inszeniert von einigen der fantasievollsten RegisseurInnen unserer Zeit, gewährt der Episodenfilm intime Einblicke in das (Liebes-)Leben der BewohnerInnen New Yorks und in seine unterschiedlichen Stadtteile.

Jeff und Ben haben sich seit ihren Studententagen, in denen sie dickste Freunde waren, nicht mehr gesehen. Jetzt steht Jeff aus heiterem Himmel bei Ben vor der Tür und ist noch immer der wilde Freigeist, den der zur bürgerlichen Ruhe gekommene Ben in sich selbst längst gezähmt hat. Unter Alkoholeinfluss und sehr zur ersten Irritation von Bens Lebensgefährtin Anna flammt der alte Geist wieder auf, was prompt in einem abenteuerlichen Vorhaben gipfelt. Für einen Pornofilm wollen die beiden erklärten Heteros es miteinander treiben!

In der Stadt, die niemals schläft, träumt jeder von der Liebe: Ein Taschendieb und ein Lehrer kämpfen mit allen Tricks um eine Frau. Ein indischer Diamantenhändler und eine jüdische Braut kommen sich näher. Ein überforderter Komponist bekommt Hilfe von einer belesenen Assistentin. Ein selbstverliebter Schriftsteller beißt bei einer Schönheit auf Granit. Ein versetzter Jungspund bringt eine Rollstuhlfahrerin zum Abschlussball. Ein One-Night-Stand wird unverhofft zur großen Liebe. Eine Opernsängerin reist durch Zeit und Raum und Emotionen. Eine Raucherin heizt ihre vermeintliche Bordsteinbekanntschaft an. Ein schwarzer Tänzer umsorgt ein weißes Mädchen. Ein alter Maler zerbricht an seiner schüchternen Muse. Ein altes Paar neckt und liebt sich beim Spaziergang. Eine Dokumentarfilmerin verfällt New Yorks Stadtbezirken.

Der Hund bleibt

— Mon chien stupide

Der Schriftsteller Henri Mohen ist verheiratet, hat vier Kinder und steckt in der Krise: Vor vielen Jahren hat er einen großen Erfolg gelandet, konnte daran allerdings nie wieder anknüpfen. Die Schreibblockade ist bei ihm fast schon ein Dauerzustand. Also beginnt, er sein bisheriges Leben genau zu betrachten und alles bisherige in Frage zu stellen. Das ist der Moment, in dem Henri unerwartete Besuch erhält: Ein großer grauer Hund schleicht sich in sein Haus. Das Tier ist unerzogen, stickt und macht sich hier einfach breit. Natürlich versucht die Familie, das Tier wieder rauszuwerfen, doch ohne Erfolg. Sie beschließen, den Vierbeiner "Stupid" (Dumm) zu nennen. Als jedoch die Zuneigung seiner Frau Céline ins Wanken gerät, wird für Henri der ungebetene Gast zu einem unerwarteten Freund.

Les Choses humaines

— Les Choses humaines

Die Farels sind ein Power-Paar: Jean ist ein prominenter französischer Experte und seine Frau Claire eine Essayistin, die für ihren radikalen Feminismus bekannt ist. Zusammen haben sie einen vorbildlichen Sohn, Alexandre, der Student an einer renommierten amerikanischen Universität ist. Bei einem Kurzbesuch in Paris lernt Alexandre Mila, die Tochter des neuen Partners seiner Mutter, kennen und lädt sie zu einer Party ein. Am nächsten Tag reicht Mila eine Anzeige gegen Alexandre wegen Vergewaltigung, Zerstörung der Familienharmonie und Ingangsetzen einer unentwirrbaren Medien-Gerichtsmaschinerie ein, die gegensätzliche Wahrheiten postuliert.

The Jews

— Ils sont partout

Vier einzelne Episoden behandeln stereotype Vorstellungen über Juden: Ihr angeblicher Einfluss auf die Politik, das Klischee von der besonderen Geschäftstüchtigkeit, der Mossad, die jüdische Weltverschwörung und die Erinnerung an den Holocaust.

Inszeniert von einigen der fantasievollsten RegisseurInnen unserer Zeit, gewährt der Episodenfilm intime Einblicke in das (Liebes-)Leben der BewohnerInnen New Yorks und in seine unterschiedlichen Stadtteile.

Jeff und Ben haben sich seit ihren Studententagen, in denen sie dickste Freunde waren, nicht mehr gesehen. Jetzt steht Jeff aus heiterem Himmel bei Ben vor der Tür und ist noch immer der wilde Freigeist, den der zur bürgerlichen Ruhe gekommene Ben in sich selbst längst gezähmt hat. Unter Alkoholeinfluss und sehr zur ersten Irritation von Bens Lebensgefährtin Anna flammt der alte Geist wieder auf, was prompt in einem abenteuerlichen Vorhaben gipfelt. Für einen Pornofilm wollen die beiden erklärten Heteros es miteinander treiben!

Der Hund bleibt

— Mon chien stupide

Der Schriftsteller Henri Mohen ist verheiratet, hat vier Kinder und steckt in der Krise: Vor vielen Jahren hat er einen großen Erfolg gelandet, konnte daran allerdings nie wieder anknüpfen. Die Schreibblockade ist bei ihm fast schon ein Dauerzustand. Also beginnt, er sein bisheriges Leben genau zu betrachten und alles bisherige in Frage zu stellen. Das ist der Moment, in dem Henri unerwartete Besuch erhält: Ein großer grauer Hund schleicht sich in sein Haus. Das Tier ist unerzogen, stickt und macht sich hier einfach breit. Natürlich versucht die Familie, das Tier wieder rauszuwerfen, doch ohne Erfolg. Sie beschließen, den Vierbeiner "Stupid" (Dumm) zu nennen. Als jedoch die Zuneigung seiner Frau Céline ins Wanken gerät, wird für Henri der ungebetene Gast zu einem unerwarteten Freund.

Les Choses humaines

— Les Choses humaines

Die Farels sind ein Power-Paar: Jean ist ein prominenter französischer Experte und seine Frau Claire eine Essayistin, die für ihren radikalen Feminismus bekannt ist. Zusammen haben sie einen vorbildlichen Sohn, Alexandre, der Student an einer renommierten amerikanischen Universität ist. Bei einem Kurzbesuch in Paris lernt Alexandre Mila, die Tochter des neuen Partners seiner Mutter, kennen und lädt sie zu einer Party ein. Am nächsten Tag reicht Mila eine Anzeige gegen Alexandre wegen Vergewaltigung, Zerstörung der Familienharmonie und Ingangsetzen einer unentwirrbaren Medien-Gerichtsmaschinerie ein, die gegensätzliche Wahrheiten postuliert.

The Jews

— Ils sont partout

Vier einzelne Episoden behandeln stereotype Vorstellungen über Juden: Ihr angeblicher Einfluss auf die Politik, das Klischee von der besonderen Geschäftstüchtigkeit, der Mossad, die jüdische Weltverschwörung und die Erinnerung an den Holocaust.

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