Chris O'Dowd

Love After Love

— Love After Love

Ein schonungsloser Blick auf eine Familie, die nach einem schweren Schicksalsschlag versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Nick Hornby über einen Singer-Songwriter und seinen größten Fan.

Ted Melfi schaffte mit "St. Vincent" sein Kinodebüt und gewann für seinen Film die Publikumslieblinge Bill Murray und Melissa McCarthy!

Eine rabenschwarze Schuld-und-Sühne-Komödie über einen gutherzigen irischen Priester der für die Sünden anderer sterben soll...

Love After Love

— Love After Love

Der Film erzählt die Geschichte einer Familie, deren einzelnen Mitglieder ganz unterschiedlich mit dem Verlust des Vaters und Ehemanns Glenn umgehen: Mutter Suzanne trifft sich – nicht ohne Schuldgefühle – mit verschiedenen Männern. Die erwachsenen Söhne Nicholas und Chris trauern auf ihre jeweils eigene Art: der eine stürzt sich in eine neue Beziehung, der andere sucht Trost im Alkohol. Die daraus resultierenden Konflikte zeigen unverkitscht und mit viel Gespür für Realität eine Familie, die wieder zueinander zu finden versucht.

Tief im Wald, im Herzen der Wildnis, tobt seit ewigen Zeiten ein Krieg zwischen den Kräften des Guten und den dunklen Mächten des Bösen, ausgetragen von Schnecken, Vögeln und Insekten, winzigen Waldmenschen und brutalen Kriegern. Die Menschen bekommen nichts von diesen Kämpfen mit. Doch durch einen Zauber wird das junge Teenager-Mädchen Mary Katherine mitten in dieses verborgene Reich transportiert. Mary ist die Tochter eines verrückten Professors, der skurrilen Experimenten und Forschungen nicht abgeneigt ist. Ihr Vater hatte schon immer eine Ahnung, dass die Menschen die Welt nicht alleine bewohnen. In der Welt der Waldbewohner gefangen, gerät Mary Katherine zwischen die Fronten und muss sich mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen voller skurriler und fantastischer Wesen zusammentun, um dieses verborgene Reich zu retten - denn davon hängt auch das Schicksal unserer Welt ab.

1968 verändert sich die Welt der Schwestern Gail, Julie und Cynthia sowie ihrer Cousine Kay für immer. Als Aborigines leiden sie in ihrer australischen Heimat unter unverblümtem Rassismus, aber als Sängerinnen finden sie im Ausland Anerkennung. Durch den irischen Musiker Dave Lovelace entdecken sie den Soul, bringen ihn als Girlgroup The Sapphires schließlich nach Vietnam. Dort ziehen sie von Truppenlager zu Truppenlager, um vor den GIs aufzutreten, erleben romantisches Glück, aber auch die Schrecken des Kriegs.

Das Ehepaar Tom und Louise nimmt an einer Paartherapie teil, um in den einzelnen Sitzungen Themen wie ihre verhängnisvolle Flaute im Bett, alltägliche Streitthemen und die ungelöste Frage, was Liebe über lange Zeit hinweg am Laufen halten könnte, anzusprechen.

Miles Daly arbeitet als Mann für das Grobe für einen Verbrecherring aus Nevada. Wegen seiner Tochter Emma beschließt er den Job zu wechseln und zum Filmproduzenten zu werden, wobei ihm der abgehalftere Filmproduzent Rick Moreweather unter die Arme greift. Dabei wäscht er Geld durch seinen Hollywood-Film. Statt jedoch die Welt des Verbrechens hinter sich zu lassen, bringt er es aus Versehen nach Los Angeles mit.

Inspiriert vom gleichnamigen Animationsfilm führt die Zeichentrickserie „Monsters vs. Aliens“ die Abenteuer rund um Susan Murphy, Insektosaurus, Missing Link, Prof. Dr. Kakerlake und B.O.B. (beziehungsweise Benzoniostzylenzbicarbonat) weiter.

Schauplatz der Serie sind die Büros von Reynholm Industries, einem fiktiven britischen Unternehmen mit Sitz in der Londoner Innenstadt. Was das Unternehmen genau macht, wird nie erwähnt. Das dreiköpfige IT-Team, dessen Büro im dunklen, dreckigen Keller des Firmengebäudes liegt, steht im Mittelpunkt der Handlung. Deren Büroräume bilden einen starken Kontrast zur ansonsten betont modernen Architektur des Gebäudes und der beeindruckenden Aussicht aus dem Gebäude über London. In den Räumen des IT-Teams befinden sich etliche nostalgische Gegenstände aus der Computer-, Comic- und Fernsehwelt.