Eleonora Rossi Drago

Wilder Sommer

— Estate violenta

Sommer 1943: Die Medienberichte überschlagen sich – die Alliierten haben Sizilien besetzt, und das Kriegsgeschehen breitet sich mit Riesenschritten gen Norden aus. Im kleinen Badeort Raccione in der Nähe von Rimini hingegen ist die Welt noch in Ordnung: Der Bombenhagel erreicht die Bewohner bislang nur über die Nachrichten, und das Einzige, was die sommerliche Postkartenidylle stören kann, sind Tiefflieger über dem Sandstrand. Auch Carlo Caremoli, der gerade aus der Schweiz zurückgekehrt ist, wo er sich erfolgreich vor dem Kriegsdienst gedrückt hat, genießt mit seinen Freunden die Leichtigkeit des unbeschwerten Seins. Gemeinsam plündern sie den Schwarzmarkt und die Geheimvorräte der Eltern, lassen die Champagnerkorken knallen oder planschen ausgelassen im Mittelmeer. Als Carlo zufällig Roberta begegnet, deren Mann im Krieg gefallen ist, ist es um die beiden geschehen: Ein Sommernachtstraum der Leidenschaften beginnt – der Alltag ein einziger (Liebes-)Rausch.

Ein korrupter junger Mann behält irgendwie seine jugendliche Schönheit für die Ewigkeit. Ein besonderes Gemälde gibt allmählich seine innere Hesslichkeit allen preis.

Der ein Jahr lange Weg

— Cesta duga godinu dana (La strada lunga un anno)

Die Bewohner eines von allen Wegen abgeschnittenen Dorfes bauen sich während der Sommerferien die Straße, die ihnen der Staat verweigert hat.

Schlussakkord

— Schlussakkord

Die Librettistin Linda Valore will das musikalische Ereignis "Peon Messias" zum grossen Erfolg der Salzburger Festspiele machen. Die Proben haben erst begonnen, als der Tenor absagt und sich die Festspieldirektion von der Aufführung distanziert. Auslöser dieser Katastrophe ist Frank Leroux, der KOmponist. Ständig ändert er sein Werk, beschimpft den Tenor als unfähigen Hinterhofsänger und attackiert den Dirigenten Alexander von Berkin mit seiner Eifersucht. Es ist Linda Valore, die das Ruder herumreißt, um das Projekt nicht sterben zu lassen. Tag und Nacht wird in Schloss Klesheim geprobt, der Startenor Carlo del Monti verpflichtet und Frank Laroux wegen seines Alkoholproblems in ein Sanatorium eingewiesen. Die Uraufführung dieses einmaligen Werkes steht bevor, doch dramatische Auseinandersetzungen gefährden die Premiere. Wieder ist es der begnadete, jedoch von Zweifeln zerfressene Komponist Frank Laroux, der sein Werk für wertlosen Müll hält.

Ein deutscher Professor soll auf Ceylon einen verschütteten, unterirdischen Tempel ausfindig machen. Während der Ausgrabungen sieht er sich einer Reihe von Intrigen und Gaunereien ausgesetzt, findet aber in dem Draufgänger Larry Stone einen Verbündeten...

Onkel Toms Hütte

— Onkel Toms Hütte

"Onkel Tom" ist ein gutmütiger Sklave auf den Baumwollfeldern im tiefsten Süden Amerikas, der trotz aller Qualen noch an das Gute im Menschen glaubt. Auch an das Gute im "Weißen Mann". Seine Freundschaft zur kleinen Eva, der todkranken Tochter des Plantagenbesitzers Saint-Claire soll ihm und seinen Freunden die ersehnte Freiheit bringen. Doch die Freude darüber kommt zu früh. Denn für brutale Sklavenhändler ist der "schwarze Mann" nicht mehr als ein Stück Handelsware, die man mit Ketten an sich fesselt..

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