Gethin Anthony

William hat es wirklich versucht: Sprung von der Brücke, Tabletten, Autoabgase, Föhn in der Wanne. Er hat alles überlebt. Jetzt hilft nur noch eins, er muss seinen Tod delegieren. Hitman Leslie macht einen seriösen Eindruck. Er hat eine Broschüre, aus der man seine Todesart wählen kann. Killer und Kunde werden sich schnell einig und William sieht erfreut seinem Ende entgegen. Da geschieht Unerwartetes und sein Leben wird plötzlich spannend, geradezu schön. Doch Leslie muss dringend einen Mord vorweisen, damit ihn die britische Killer-Zunft nicht zwangspensioniert. Er hat keine Lust auf Ruhestand und will Williams Auftrag keinesfalls stornieren …

Der junge Vater und erfolgreiche Wall-Street-Broker Will (Hayden Christensen) versucht, mehr Zeit mit seinem Sohn Danny (Ty Shelton) zu verbringen und nimmt seine Familie mit auf einen Trip in die Wildnis. Sie verbringen die Zeit in einer abgelegenen Hütte, in der Will aufwuchs. Als Will und Danny zusammen jagen gehen wollen, werden sie plötzlich Zeuge eines schockierenden Schusswechsels; das Opfer der Attacke ist verwundet, scheint aber am Leben zu sein. Die beiden nehmen den Verletzten mit zu ihrer Hütte und leisten erste Hilfe – eine Tat, die sie bald schon bereuen werden: Der Fremde nimmt Danny als Geisel. Will muss sich mit dem lokalen Polizeichef (Bruce Willis) zusammentun, um den Entführer zu stellen.

Richard Loncraines Film erzählt eine Geschichte über Sir Winston Churchill, der versucht, England vor Hitler zu warnen - zu einer Zeit in der das Land angeblich nichts als nur Frieden wollte...

Musiklabel-Chef Matt ist völlig überrumpelt, als eines Tages die Pflegerin seines Vaters, den er seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hat, bei ihm aufschlägt. Sie berichtet Matt, dass sein Vater, ein draufgängerischen Foto-Journalist, Krebs im Endstadium habe und es sein letzter Wunsch sei, mit seinem Sohn einen Roadtrip nach Kansas zu unternehmen, weil dort das letzte noch existierende Labor stehe, das noch Kodachrome-Bilder entwickelt.

Nach einigen Wochen seiner Europareise findet sich der noch recht unreife Amerikaner William an einer Straßenkreuzung in Kopenhagen wieder. Es ist nicht nur eine weitere europäische Stadt für den 28-Jährigen, denn die dänische Metropole ist auch der Geburtsort seines Vaters. Als er sich mit der jungen, halb so alten Effy anfreundet, begeben sich die beiden gemeinsam auf ein Abenteuer: Sie wollen Williams Großvater finden. Ihre Mischung aus jugendlichem Überschwang, Ausgelassenheit und frühreifer Weisheit ziehen William an und fordern ihn heraus, wie keine andere Frau vorher. Bei den gemeinsamen Erlebnissen kommen sie sich näher und während sich William zum ersten Mal in seinem Leben an jemanden bindet, muss er sich endlich mit der Vergangenheit seiner Familie auseinandersetzen, denn darin lauern düstere Geheimnisse...

Die Dokumentation soll die aufwendigen Dreharbeiten zeigen – und der Zuschauer sieht, wie im grünen Irland Schneelandschaften entstehen. Wie Statisten von einer Burg vor dem Greenscreen hüpfen, wie noch schnell Requisiten zusammengeschweißt werden.

Was Vita will, das bekommt Vita auch. Im London des Jahres 1922 hat sich die eigensinnige Schriftstellerin in den Kopf gesetzt, die berühmte Virginia Woolf zu verführen - obwohl beide verheiratet sind. Bald schon redet die ganze Stadt über die Affäre der beiden bekannten Frauen, die in die Familienresidenz von Vita einziehen. Beflügelt von ihrer Liebhaberin und Muse, findet Virginia ungeahnte künstlerische Inspiration und neuen Halt in ihrem Leben. Bis die Beziehung durch eine neue Liebschaft Vitas empfindlich gestört wird.

Damit hat die Sondereinheit der Polizei nicht gerechnet, als sie den Untergrund-Fight-Club „Knuckledust“ stürmt: ein massives Waffenarsenal, Tonnen an Kokain, unzählige Leichen sowie den einzigen Überlebenden des Blutbads namens „Hard Eight“. Polizeichefin Keaton bleiben nur 90 Minuten, die Wahrheit über das stattgefundene Massaker aus dem hartgesottenen Fighter zu kitzeln, denn zwielichtige Regierungsbeamte sind schon auf dem Weg, ihn abzuholen. Nach und nach beantwortet „Hard Eight“ Keatons Fragen und seine Story ist kaum zu glauben.

Falling Into Place

— Falling Into Place

Kira (Aylin Tezel) und Ian (Chris Fulton), zwei Mittdreißiger, sind auf der Flucht – raus aus London, weg von ihrer Vergangenheit, raus aus ihren derzeitigen Leben. So treffen die beiden auf der Isle of Skye an der schottischen Westküste erstmals aufeinander. Sofort verspüren beide eine regelrecht magnetische Anziehung zueinander – und doch lösen sie sich anderthalb Tage später wieder voneinander und kehren zurück in den Süden, zurück in die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs, zurück in den alten Trott. Nur wissen die beiden trotz ihrer intensiven Begegnung in Schottland immer noch nicht, dass sie beide in der britischen Metropole leben und immer nur Zufälle davon entfernt sind, sich zu begegnen. Aber beide müssen aufhören, vor sich selbst wegzulaufen, bevor sie bereit sind, sich wirklich auf jemand anderen einzulassen. Und vielleicht schaffen sie es dann nicht nur zu sich selbst, sondern auch zum anderen zu finden.

Im Zeitraum von 9. bis 12. November wird täglich ein Kino in Wien, Graz, Salzburg und Pasching in eine Zeitmaschine verwandelt, die die Besucher zurück ins Jahr 1967 führt.

Seit Jahren terrorisiert der sogenannte Unabomber die Menschen in den USA mit Briefbomben, die er vorwiegend an Uni-Professoren und die Vorstände von Fluggesellschaften schickt (die vom FBI und den Medien geprägte Bezeichnung für den Unbekannten steht als Abkürzung für "university and airline bomber"). Um endlich herauszufinden, wer hinter den Anschlägen steckt, wird 1995 der Profiler Jim Fitzgerald zum Fall hinzugezogen. Während seine Kollegen beim FBI nicht allzu viel von seinen unkonventionellen Methoden halten, hat Fitzgerald schon bald tatsächlich eine heiße Spur...

Die US-Serie „Aquarius“ spielt in den späten 1960er Jahren. David Duchovny porträtiert einen Sergeant des Los Angeles Polizei mit einem komplizierten Privatleben. Dieser kommt Charles Manson am Anfang seiner „Karriere“ auf die Spur. Damals begann der Kleinkriminelle, der bereits einen Gutteil seines Lebens hinter Gittern verbracht hatte, vor dem Hintergrund der Hippiekultur junge, beeindruckbare Frauen um sich zu scharen. Er gründete einen Kult und entwickelte - und „verkündete“ - von der Öffentlichkeit weigehend unbeachtet eine krude Vorstellung von einem unweigerlich kommenden Rassenkrieg. Als der jedoch ausblieb versuchte er ihn durch Morde seiner „Manson Family“ auszulösen - Manson ordnete die Morde zwar an, sie wurden jedoch von seinen Gefolgsleuten ausgeführt.

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