Klaus Stiglmeier

Eine Gruppe von vier Abenteurern dringt in Berlin in ein schauriges Labyrinth von Tunneln und unterirdischen Gängen auf der Suche nach dem versiegelten "Fahrerbunker" und seinen verbotenen Nazigemälden vor.

Die reichen Leichen. Ein Starnbergkrimi

— Die reichen Leichen. Ein Starnbergkrimi

Starnberg. Eine Idylle mit Reißzähnen. Hierhin verschlägt es Polizeimeisteranwärterin Ariane aus Dortmund. Inspektionsleiter Lu nimmt sie entschieden unter seine Fittiche. Ihre ersten Fälle sind typisch und seltsam: Der Kini wird tot im See gefunden - nochmal. Und dann wird auch noch die Sisi entführt.

In den Hamburger Zentralen des organisierten Verbrechens häufen sich die gewaltsamen Todesfälle. Ein Spielkarten-As am jeweiligen Tatort weist auf Zusammenhang und denselben Täter. Kommissar Jan Bogdan nimmt den Kampf auf. Auch als Krüppel nach einer Explosion bleibt er im Rollstuhl dem Killer auf der Spur. Sein Revanchespiel in den Grauzonen der Alster-Illegalität ermöglicht einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand, bis auch Bogdan selbst erschossen wird.

Keek braucht viel Geld, und zwar schnell! Denn sein Freund Kalle, der im Knast sitzt, will einen alten Mercedes, und Keek schuldet ihm eine Menge. Dummerweise hat er aber das Geld, das er für Kalle aufbewahren sollte, auf der Pferderennbahn gelassen. Und damit nicht genug: plötzlich steht der Gefangene ohne Vorwarnung in der Tür, und das zwei Jahre vor seiner regulären Entlassung aus der Haft.

Das Märchen von der Prinzessin, die unbedingt in einem Märchen vorkommen wollte

— Das Märchen von der Prinzessin, die unbedingt in einem Märchen vorkommen wollte

Prinzessin Clara hat ein großes Problem. Sie lebt in einem Königreich, das so klein ist, dass es in keinem Märchen vorkommt. Doch Clara würde so gern wie Dornröschen oder Schneewittchen in ihrem eigenen Märchen mitspielen. Und so begibt sie sich mit ihrem besten Freund, dem Hofnarren Michel auf eine abenteuerliche Reise an dessen Ende hoffentlich ihr eigenes Märchen steht.

Eine Gruppe junger Touristen plant einen Trip in die weitläufigen Untergründe Berlins. Ihr Stadtführer Kris verspricht ihnen eine Reise in den Fahrerbunker, dem einstigen Quartier der Chauffeure Adolf Hitlers. Als Kris stürzt, macht sich ein Teil auf, Hilfe zu holen. Der andere bleibt bei dem Verletzten und trifft plötzlich auf den schrägen Armin, dessen Hilfe sie in ihrer Verzweiflung dankend annehmen. Als sie ihm in sein Quartier folgen, nimmt der Albtraum seinen Lauf.

Durch eine Erfindung von Mike haben er und Tommy die Möglichkeit, in Spielfilme ein zu steigen und aktiv an deren Handlungsverlauf teil zu nehmen. Freudig ein Genre nach dem anderen ausprobierend, merken die beiden später, dass sie inzwischen auch die Aufmerksamkeit eines deutschen Videosystemherstellers sowie eines japanischen Konkurrenten erregt haben. Als sich die Polizei dann auch noch in das Geschehen einmischt, ist Mike und Tommy der Spass am „Einsteigen“ so gut wie vergangen