Max Ophüls

Nach dem skandalumwitterten Bühnenstück von Arthur Schnitzler zeichnet Ophüls die Liebe als einen "Reigen" wechselnder Partnerschaften in dem von Untergangsstimmung geprägten Wien der Jahrhundertwende.

Ein Konzertpianist bereitet sich vor, aus Wien zu fliehen, um einem Duell zu entgehen. Ein Brief erreicht ihn in dieser letzten Nacht, das Bekenntnis einer Frau, dessen Zuneigung er immer wieder zurückgewiesen hat.

Letzter Film von Max Ophüls: Das Leben der berühmtesten femme fatale des 19. Jahrhunderts erzählt als Abfolge von Rückblenden.

Max Ophüls zweiter Film, eine Fingerübung in Sache Rhythmus und Stil, "die Geschichte einer Cineasten-Truppe, die sich anschickt, einen Film im Exterieur zu machen, und alles geht schief."

Nach dem skandalumwitterten Bühnenstück von Arthur Schnitzler zeichnet Ophüls die Liebe als einen "Reigen" wechselnder Partnerschaften in dem von Untergangsstimmung geprägten Wien der Jahrhundertwende.

Ein Konzertpianist bereitet sich vor, aus Wien zu fliehen, um einem Duell zu entgehen. Ein Brief erreicht ihn in dieser letzten Nacht, das Bekenntnis einer Frau, dessen Zuneigung er immer wieder zurückgewiesen hat.

Letzter Film von Max Ophüls: Das Leben der berühmtesten femme fatale des 19. Jahrhunderts erzählt als Abfolge von Rückblenden.

Ein Kapitalismus-Komödien-Lehrstück auf den Spuren der Dreigroschenoper, angesiedelt zwischen Amsterdams Grachten und futuristischen Geldpalästen.

Eine Frau, die als Animierdame arbeitet, begegnet ihrem einstigen Geliebten. Mit allen Mitteln versucht sie zu verheimlichen, mit welchen Beruf sie sich ihren Lebensunterhalt verdient.

Die Frau eines Generals verkauft die Diamantohrringe, die ihr Gemahl ihr zum Geschenk machte um Wettschulden bezahlen zu können.

Eine ländliche Schöne avanciert in Paris zum Star des Varieté: aus Ludivine wird "Divine", aus der Naiven eine Rebellin.

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