Paul Kemp

Im Jahr 1997 ist die BritPop-Welle auf ihrem Höhepunkt und der Musik-Manager Steven Stelfox tut alles dafür, um das nächste große Talent ausfindig zu machen. Vollgepumpt mit Leidenschaft, Ambitionen und jeder Menge Drogen sucht er immer nach den neuesten Hits - schließlich sollen sich die Kassen seines Musiklabels ordentlich füllen. Dabei hat er aber nicht nur den Profit, sondern stets auch seinen persönlichen Aufstieg im Business im Blick. Doch als der Wendepunkt des Hypes erreicht ist, bringt die Beförderung eines konkurrierenden Kollegen das Fass für den krankhaft ehrgeizigen Stelfox zum Überlaufen und er nimmt die Redewendung "ein Mordsding" etwas zu wörtlich. Aber auch nachdem der Rivale aus dem Weg geräumt ist, wächst der Erfolgsdruck: So zieren immer mehr blutige Spuren seine Karriereleiter...

Theo Lingen bringt die Generalprobe einer Theateraufführung kräftig durcheinander, als Fiktion und Wirklichkeit nicht mehr auseinander zu halten sind.

Mit "Liebe nach Noten" versuchte Regisseur Géza von Cziffra, an seinen großen Erfolg "Der weisse Traum" anzuschließen.

Im ersten Film von Franz Antel zählen vor allem ein paar akzeptable Revueszenen zu flotter Schlager-Musik aus den 1950ern.

Berlin 1931: Ein psychopathischer Kindermörder ängstigt die Bevölkerung, narrt die Polizei und versetzt die Unterwelt in Aufregung: Ständige Razzien und Kontrollen behindern die Kriminellen bei ihrer Arbeit. Während Kommissar Lohmann dem Täter so auf die Spur kommen will, sendet die Bettler- und Ganovenorganisation ihre Spitzel nach dem Mörder aus, der schließlich von den Verbrechern gestellt wird, in letzter Minute der aufgebrachten Menge entkommen kann und in die Arme der Justiz flieht.

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