Robbie Robertson

Martin Scorseses im Jahr 1978 entstandener, ausgesprochen eleganter Konzertfilm mischt dokumentarisches Material mit neu entstandenen Aufnahmen vom – zumindest was die Originalbesetzung anbetrifft – letzten offiziellen Konzert von The Band.

Fünf Jahre nachdem John Booth die Tochter von Freddy und Mary Gale in betrunkenem Zustand überfahren hat, wird er aus dem Gefängnis entlassen. Seit dem Tod der Tochter Emily ist die Ehe von Freddy und Mary zerrüttet, auch das Verhältnis zwischen Freddy und den Söhnen der Familie ist gestört. Freddy plant bereits seit Jahren die Rache an Booth. Während Booth ahnungslos zu seinen Eltern zurückkehrt, weiht Freddy seine Frau in sein Vorhaben ein, diese jedoch hat für seine Rachepläne kein Verständnis.

Diese Dokureihe gewährt durch Archivaufnahmen und Interviews mit Insidern Einblicke in das Leben, die Leidenschaft und das Leid der Musiklegende Elvis Presley.

Als in den 1920er-Jahren in Oklahoma auf dem Gebiet der Osage Nation Öl entdeckt wird, werden immer mehr Ureinwohner ermordet, bis sich das FBI einschaltet, um die Verbrechen aufzudecken.

Star-Regisseur Martin Scorsese erzählt über mehrere Jahrzehnte die Geschichte des irischen Mobsters Frank Sheeran (Robert DeNiro).

Martin Scorsese zieht die Zuschauer in einen Strudel erschreckender Ereignisse und unerwarteter Wendungen, auf einer Insel, die ein Spital für psychisch kranke Straftäter beherbergt.

World War II soldier-turned-U.S. Marshal Teddy Daniels investigates the disappearance of a patient from a hospital for the criminally insane, but his efforts are compromised by his troubling visions and also by a mysterious doctor.

Die Farbe des Geldes

— The Color of Money

Der alternde Pool-Champ Eddie (Paul Newman) nimmt den jungen, äußerst talentierten aber auch recht hitzköpfigen Vincent (Tom Cruise) unter seine Fittiche.

Der Lebensweg des berühmt-berüchtigten Boxers Jake LaMotta. Jakes Agressivitä macht ihn im Ring zum Sieger, führt ihn aber in seinem Privatleben immer stärker in eine Spirale aus Gewalt und Paranoia.

Rupert Pupkin hat einen Traum: Er will als Entertainer Karriere machen. Er ist besessen von der Vorstellung, einmal in der Show seines Idols, Jerry Langford aufzutreten. Pupkin wählt den direkten Weg, um an sein Ziel zu kommen. Dreist quetscht er sich aus einer Menschenmasse ins Auto von Jerry Langford. Er preist sich mit dem Ausspruch an: ‘Ich bin Dynamit!’ Langford entgegnet dem zudringlichen Fan, dass er, wenn er bei ihm in der Show auftreten wolle, den normalen Weg gehen solle. Pupkin solle sich sich erst einmal über kleinere Theater empfehlen und und von unten hocharbeiten. Doch Pupkin möchte den direkten Weg gehen. Letzendlich gelingt es ihm, dass Langford ihm zusichert, seine Probeaufnahmen anzuhören. Abgespeist mit dieser Floskel, steigt Rupert Pupkin zufrieden an der nächsten Straßenecke aus. Als Pupkins am nächsten Tag bei Langford im Büro erscheint, wird er allerdings abgewissen. Doch Rupert Pupkin gibt nicht auf…

Sam “Ace” Rothstein sorgt dafür, dass in den Casinos von Las Vegas alles gut läuft. Das heißt: die Politiker müssen geschmiert werden, die Spieler dürfen nicht zu viel gewinnen, und die eigenen Kassen werden immer wieder um einige Millionen erleichtert. Tatkräftige Unterstützung erhält der Manager dabei von dem Schläger Nicky Santoro. Als “Ace” sich in die attraktive Prostituierte Ginger McKenna verliebt, beginnen die Dinge außer Kontrolle zu geraten. Denn Ginger ist nicht nur drogen-, sondern auch extrem geltungssüchtig.

Kurier.tvMotor.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat