Agnes Pluch

Sweet Sixteen: "Beautiful Girl" Charly ist gerade 16 geworden, aber ihr Leben ist derzeit eher bittersüß. Der Sommer ist vorbei und ihre Eltern, ehemals ein Vorzeige-Traumpaar, lassen sich scheiden.

Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Thomas Glavinic: der Urlaub von zwei Paaren am Neusiedlersee wird durch das Auftauchen eines Snuff-Videos gestört und rasch verwandelt sich ihr idyllisches Osterwochenende in einen Alptraum.

Eine Kriminalgeschichte voll schwarzem Humor und Wiener "Schmäh", gedreht an Originalschauplätzen vom Kahlenberg bis zum Wurstelprater.

Nach anderthalb Jahren kehrt Lena in ihr Heimatdorf in Tirol zurück und wird von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Erzählt wird die auf einer wahren Begebenheit beruhenden Geschichte einer Gruppe jüdischer Kinder, die mit Hilfe der von Recha Freier gegründeten Kinder- und Jugend-Alijah im Frühjahr 1941 von Wien aus aufbrechen, um nach Palästina zu flüchten. Darunter befinden sich die 14-jährige Wienerin Betty Liebling und die 17-jährige, aus Berlin stammende Tilla Nagler. Betty lässt ihren Vater, der sich nach Amerika durchschlagen möchte, ihre Großmutter und ihre beste Freundin Paula in Wien zurück.

Ein kleiner Beamter der Wiener Fremdenpolizei (Karl Markovics) mit glänzenden Karrierechancen gerät in eine Situation, die sein Leben, das Leben seiner Frau und seines geliebten Babys für immer verändern wird . . .

Alles Fleisch ist Gras

— Alles Fleisch ist Gras

Durch einen Sturz über die Stiege stirbt Roland Mathis, der widerwärtige Schnüffler, der Anton Galba und seine heimliche Geliebte mit ihrem Verhältnis erpresst hatte. In Panik lässt Galba, Leiter der Abwasserreinigungsanlage Dornbirn, die Leiche im Häcksler verschwinden. Der den Fall untersuchende Polizist Nathan Weiss verdächtigt Galba von Anfang an. Allerdings gibt es auch in seinem Umfeld einen Widerling, den er gerne loswerden würde. Galba muss notgedrungen mitmachen, doch für Weiß ist das erst der Anfang: Es gilt, Schädlinge der Gesellschaft auszurotten.

Geboren in Absurdistan

— Geboren in Absurdistan

In einem Wiener Spital werden die Neugeborenen eines jungen österreichischen Ehepaares und einer jungen türkischen Gastarbeiterfamilie - Karli und Hayri - vertauscht. Als der Irrtum aufgeklärt werden soll, stellt sich heraus, daß die türkische Familie samt Baby abgeschoben wurde. Das verzweifelte österreichische Paar fährt den ahnungslosen Türken in deren Heimatdorf nach, um Klein-Karli zurückzuholen. Damit beginnt für die Österreicher eine abenteuerliche Suche, die sie zuerst nach Istanbul und schließlich in eine entlegene Region der Türkei führt.