Alexander E. Fennon

Platons gleichnamigem Dialog nachempfunden, spielt Mara Mattuschkas Film in einer Großstadt der Gegenwart.

Franz Murer wird 1963 in Graz wegen seiner Kriegsverbrechen als „Der Schlächter von Wilna“ angeklagt, doch die Mächtigen sind an seiner Veruteilung nicht interessiert. Einer der größten Justizskandale der Zweiten Republik.

Dieser Film ist eine alpenländische Antwort auf das amerikanische Halloween: eine junge Reporterin ist einem lange Zeit vertuschten Verbrechen auf der Spur.

Ein harter Giallo aus Österreich: Die junge TV-Reporterin Sabrina wird Zeugin eines Mordes und gerät somit ins Visier der Täter.

In Schmidts Katze macht sich der schüchterne Werner Schmidt nach dem Dahinscheiden seiner Mutter endlich auf die Suche nach einer Partnerin. Doch auf seine Dates wirkt der Elektronik-begeisterte, organisierte Single-Mann leider nur wie ein Langweiler – und hat folglich kein Glück in Sachen Liebe. Seinen Stress baut der stille Mann deshalb nachts ab, indem er Dinge in Brand setzt. Vorzugsweise sprengt er Edelkarossen mithilfe seiner Bombenbau-Kenntnisse und eines ferngesteuerten Autos in die Luft.

Es ist das bekannteste und beliebteste Weihnachtslied überhaupt und nahezu auf der ganzen Welt vertreten: "Stille Nacht". Doch wo liegen die Ursprünge dieses besinnlichen Ohrwurmes? Sie gehen auf den katholischen Priester Joseph Mohr zurück, der 1818 nach Oberndorf bei Salzburg berufen wurde. Mit dem Lied wollte er den Menschen die eigentliche Bedeutung der Heiligen Nacht vermitteln und traf damit bei seinem Vorgesetzten, Pfarrer Nöstler, auf taube Ohren. Mohr ließ sich nicht davon abbringen und bescherte der Menschheit ihr beliebtestes Weihnachtslied.

Caroline Binder hat ein schönes Zuhause, eine funktionierende Ehe und ein chronisch krankes Herz. Herzspezialist Paul Hoffmann verspricht seiner Patientin Heilung durch eine neue OP-Methode – und er hält sein Versprechen. Caroline kann gesund werden und ein normales Leben führen; dann wären alle glücklich – außer Caroline selbst. Der Abschied von ihrem bisherigen Leben im Schongang ohne Aufregung oder Verantwortung will ihr nicht gelingen. Schlimmer noch: Sie will weder ihr gesundes Herz, noch will sie ihr neues Leben. Denn was ist sie ohne ihr chronisch krankes Herz, das seit 20 Jahren ihren Alltag bestimmt, für das sie vor Jahren ihren Beruf aufgegeben hat und das für den wunderbar langsamen Sex mit ihrem Mann Sebastian verantwortlich war. Caroline fühlt sich um ihre alte Identität betrogen. Stur und verzweifelt wie ein Teenager bringt sie ihren Arzt, sich selbst und ihre Ehe ins Wanken. ?

Eine Tour de Force durch die psychische Innenarchitektur eines Menschen.