Annette O'Toole

Eine nutzlose und dumme Geste

— A Futile and Stupid Gesture

1970 kommt dem Harvard-Studenten Douglas Kenney die Idee, mit dem National Lampoon eine eigene Uni-Zeitschrift zu gründen und dafür überredet er seinen Kommilitonen Henry Beard. Dieser ist zwar anfänglich nicht von der Idee begeistert, steigt aber letztendlich doch noch bei dem Projekt mit ein. Der erwartete Erfolg bleibt aber zunächst aus – man kann das Heft nur mit Mühen am Laufen halten und dazu werden sie mit Beschwerden von allerlei Institutionen überhäuft, die sich von den satirischen und tabubrechenden Inhalten angegriffen fühlen. Aber ein Magazin herauszubringen reicht alleine nicht und so steigen Kenney und Beard eines Tages ins Filmgeschäft ein – natürlich unter dem „National Lampoon“-Banner sollen in der Folge neue Werke produziert werden. Im Laufe der Zeit entstehen komödiantische Kultklassiker wie „Ich glaub‘, mich tritt ein Pferd“.

Die zwei Geschwister, Paul und Irena Gallier verbindet ein schrecklicher Fluch. Sie sind Katzenmenschen. Bei jedem erotischen Abenteuer verwandeln sie sich in reißende Bestien - in schwarze Panther. Nur die Geschwisterliebe, der Inzest, könnte sie von ihrem schrecklichen Fluch befreien.

Mit "Katzenmenschen" hat Kultfilmer Paul Schrader ("Ein Mann für gewisse Stunden", "Der Gejagte") ein faszinierendes Remake des gleichnamigen Klassikers von Jacques Tourneur aus dem Jahr 1942 inszeniert.

Willkommen in Easter Cove, einem salzigen Fischerdorf am äußersten Ende der felsigen Küste von Maine. Mary Beth (Morgan Saylor) und Priscilla Connolly (Sophie Lowe) trauern um ihre Mutter und sehen einer ungewissen Zukunft entgegen. Sie vertuschen eine grausame Begegnung mit einem gefährlichen Mann. Um ihr Verbrechen zu verbergen, müssen die Schwestern tiefer in die Unterwelt von Easter Cove vordringen und die dunkelsten Geheimnisse der Stadtmatriarchen aufdecken.

David ( Martin Short ) und Kathy ( Annette O´Toole ) wollen sich gegenseitig nur von der Schokoladenseite präsentieren. Arbeitslosigkeit ist nicht unbedingt ein Pluspunkt, denkt sich David und fährt kurzerhand mit dem Luxusauto seines Freundes Bruce ( Paul Reiser ) bei der neuen Flamme vor. lhr verschlägt es die Sprache. Das Geständnis, Mutter einer siebeniährigen Tochter zu sein, schiebt sie erst einmal auf. Doch es will nicht so recht klappen mit dem erträumten Abend der Superlative. Der Luxusschlitten wird geklaut, und das fremde Liebesnest stellt David vor unerwartete Schwierigkeiten. Irgendwie landen die beiden dann doch noch im Bett. Da bereitet der Anrufbeantworter der idyllischen Zweisamkeit ein Ende. Für Kathy und David heißt es Farbe zu bekennen…

Virgin River

— Virgin River

Auf der Suche nach einem Neuanfang zieht eine Krankenpflegerin von Los Angeles in eine Kleinstadt im Norden Kaliforniens, wo sie gleich mehrere Überraschungen erlebt.

In der amerikanischen Kleinstadt Derry geht es nicht mit rechten Dingen zu: Ein halbes Dutzend Kinder wurde ermordet oder ist unauffindbar. „Es“ – das Böse – treibt in Gestalt des Clowns Pennywise wieder sein blutiges Spiel, wie vor dreißig Jahren schon einmal. Sieben heranwachsende Freunde, als „Club der Verlierer“ bekannt und allesamt belächelte Außenseiter, konnten ihn damals nur deshalb besiegen, weil sie sich auf ihre gemeinsame Stärke besannen und übersinnliche Kräfte ins Feld führten. Nur einer von ihnen blieb in Derry: Bibliothekar Mike Hanlon. Er trommelt die Gruppe wieder zusammen, um einen alten Schwur einzulösen. Die Männer stellen sich tief unten im Kanalisationslabyrinth aufs Neue ihrer Angst vor dem personifizierten Grauen.

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