August Zirner

Ein musikgeladenes Coming-of-Age Drama um einen jungen Gitarristen, der von der professionellen Karriere träumt und auf dem Weg ans Ziel private Hürden nehmen muss.

Die Reise in die belastete Vergangenheit ihrer eigenen Familie führt die 25-jährigen Sita von Berlin über Wien und Warschau bis nach Rumänien.

Herrn Taschenbier verwandelt sich langsam aber sicher in einen Sams, weil er über längere Zeit hinweg ein kleines Kerlchen dieser seltsamen Spezies bei sich beherbergt.

Um bei der Olympiade 1936 den Sieg der jüdischen Hochspringerin Gretel Bergmann zu verhindern,schicken die Nazis eine Konkurrentin gegen sie ins Rennen.

"Max-Ophüls"-Preisträger Erkau beschreibt mit komödiantischer Leichtigkeit das Schicksal gescheiterter Existenzen vor dem tragisch realistischen Hintergrund des Callcenter-Mikrokosmos.

Robert Schindels Verfilmung seines eigenen Romans: Ein ehemaliger KZ-Insasse wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Er beschließt, gegen seine Peiniger auszusagen.

Als Vater zweier jugendlicher Töchter – mit einer eigensinnigen Ex-Frau, die zugleich seine beste Freundin ist, einem schwermütigen Hund, den er sich gerade erst angeschafft hat, und seinen eigentümlichen Patienten – braucht Psychotherapeut Max wahrlich keine neue Herausforderung. Aber wenn Sophie, die bezaubernde Spielsüchtige mit Beziehungsproblemen, stets zu spät in seiner Praxis erscheint, gerät Max’ vertraute Welt ins Wanken. Während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, um Profi zu bleiben, führt eine unverhoffte Begegnung der beiden zu immer mehr Verstrickungen – und der Therapeut verliebt sich in seine Patientin. Wie soll er ihr helfen, ohne sich einzumischen? Wie kann er sie lieben, ohne sie zu verlieren? Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Verstand, zwischen seiner Patientin und der Frau, die er liebt, muss Max zunächst dem alten Flugzeugleitsatz folgen: Helfen Sie sich selbst, bevor Sie versuchen, anderen zu helfen.

Labaule & Erben

— Labaule & Erben

Die Welt der Verlegerfamilie Labaule, gesprochen „Labóhl“, ist aus den Fugen. Als der Patriarch des Clans samt ältestem Sohn zu Tode kommt, rückt sein zweitgeborener Sohn Wolfram unerwartet in der Erbfolge auf und wird plötzlich zum Herrscher eines über Generationen aufgebauten Zeitungsimperiums. Und das ist ein Problem. Denn bis jetzt hat Wolfram, seines Zeichens Gatte, treusorgender Familienvater zweier erwachsener Kinder, Bonvivant, Berufssohn und Vorstandsmitglied des Leuck-Erschwicker Lyrikvereins, keinen Fuß in den Verlag gesetzt. Doch den ganzen Laden einfach an die Boulevard-Konkurrenz verschleudern will Wolfram nicht

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