Elisabeth Flickenschildt

Wenn Ludwig ins Manöver zieht

— Wenn Ludwig ins Manöver zieht

Ein Manöver zwischen preußischen und bayerischen Truppen steht an. Im Haus von Ludwig Thoma wird unter anderem der bayerische Feldwebel Falkenberg einquartiert, der sich als unliebsamer Bruder des Pfarrers „Kindlein“ Falkenberg entpuppt. Auf dessen Unausstehlichkeiten und Wutausbrüche reagiert Ludwig mit zahlreichen Streichen, die Falkenberg letzten Endes als reuigen Sünder in die Arme seines Bruders treibt. Bei einem nächtlichen Gefecht springt Ludwig für seinen unerlaubt abwesenden Freund Sepp ein und stiehlt die preußische Fahne auf eigene Faust um den Bayern zum Sieg zu verhelfen. Auf dem Rückweg verliert er diese jedoch und ausgerechnet sein eigener Neffe wird zum Ehrenretter Preußens.

DM-Killer ist eine satirische österreichische Filmkomödie des Regisseurs Rolf Thiele

Kapitän Markus Jolly aus Hamburg hat es in exotische Länder verschlagen, wo er sich mit Frachtgut aller Art über Wasser hält. Eines Tages soll er für die Seuchenbekämpfung gedachte Medikamente nach Puerto Negro schiffen. Die lebensrettenden Ampullen werden von Gangstern gestohlen. Jolly gerät unter falschen Verdacht. Er rehabilitiert sich, indem er eine Gruppe deutscher Krankenschwestern und ihre Chefin Dr. Karin Andersen aus den Händen der Banditen befreit und die Ampullen wieder beschafft.

Herrscher ohne Krone

— Herrscher ohne Krone

1766 holt man den in Altona praktizierenden Gehirnspezialisten Dr. Friedrich Struensee an den dänischen Hof, um den Geisteszustand von König Christian zu überprüfen, der von einer machthungrigen Clique gestürzt werden soll. Struensee attestiert dem König völlige Gesundheit und entwickelt sich zur grauen Eminenz am Hof, der sich obendrein in die junge Königin Mathilde verliebt.

Wir Wunderkinder

— Wir Wunderkinder

Der Zuschauer verfolgt den Lebensweg des jungen Hans Boeckel über 40 Jahre (1913 bis 1957): von der – vermeintlichen – Begegnung seines Klassenkameraden Bruno Tiches mit Kaiser Wilhelm II. bis zur bundesrepublikanischen Wirtschaftswunderzeit. Boeckel wird Journalist, verliert seine Stellung aber unter dem Nationalsozialismus, den er für ein vorübergehendes Phänomen hält. Seine erste Freundin Vera emigriert mit ihrem Vater, ebenso sein jüdischer Schulfreund. Er heiratet die Dänin Kirsten, die ihm mit ihrer Familie über die schwere Zeit hilft, bis er schließlich in den 1950er Jahren wieder erfolgreich für eine Zeitung arbeitet. Kontrastiert wird seine Geschichte mit der seines sinistren Schulfreundes Bruno Tiches, der es mit Opportunismus vom NS-Funktionär über den Schwarzhändler bis zum Generaldirektor bringt.

Sohn ohne Heimat

— Sohn ohne Heimat

Nach einem Heimatroman von Paul Keller: Der arme Wandermusikant Robert wurde unehelich geboren, seine Mutter starb bei der Geburt. Als er eines Tages an den Hof des Bauern Hartmann kommt, um dort zu arbeiten, erfährt er zu seiner Überraschung, dass Hartmann sein leiblicher Vater ist. Da Roberts Mutter damals vom Hof gejagt wurde, möchte der Vater das begangene Unrecht wiedergutmachen und setzt Robert als seinen Alleinerben ein. Als Hartmann tatsächlich stirbt, verzichtet Robert jedoch zugunsten des Stiefbruders auf sein Erbe, damit dieser, der ebenfalls Vater eines unehelichen Kindes ist, die Mutter heiraten kann.

Eheinstitut Aurora

— Eheinstitut Aurora

Die gut situierte Eva Thorn wird beschuldigt, ihren Mann, einen Bankier, ermordet zu haben. Ihr drohen fünfzehn Jahre. Während eines viertägigen Hafturlaubs geht sie mit ihrem Anwalt Dr. Burgmüller Spuren nach, die in das von der Baronin Hortense, Edle von Padua geführte Eheinstitut Aurora führen. Dort arbeitet ein gewisser Christonow Tomkin, der reiche Witwen in die Heiratsvermittlung lockt, um sie auszunehmen. Tatsächlich findet Eva dort den Mörder ihres Mannes und kann ihre Unschuld beweisen.

Lausbubengeschichten

— Lausbubengeschichten

Der Lausbub Ludwig Thoma hält, sehr zur Betrübnis seiner Mutter Therese mit seinen Streichen sein bayerisches Heimatdorf in Atem. Er treibt hochnäsige Preußen, wie den Geheimrat Bischof den frömmelnden Lehrer Falkenberg alias Kindlein sowie nörgelnde Verwandte wie die Tante Frieda zur Verzweiflung. Verständnis findet er eigentlich nur bei seinem Patenonkel, dem Landtagsabgeordneten Josef Filser

Tante Frieda - Neue Lausbubengeschichten

— Tante Frieda - Neue Lausbubengeschichten

Um aus dem Internat wieder nach Hause geschickt zu werden, schneidet Ludwig den Bart seines Lehrers Hauptmann a.D. Semmelmaier („Ihr Purschen“) ab, während dieser ein Nickerchen hält. Endlich wieder daheim, bietet die Hochzeit seiner Schwester Ännchen mit dem jungen Karl Schultheiss viele Gelegenheiten für neue Lausbubenstreiche.

Onkel Filser - Allerneueste Lausbubengeschichten

— Onkel Filser - Allerneueste Lausbubengeschichten

Bayern im Jahre 1886. Der Lausbub Ludwig muss wieder einmal das Gymnasium wechseln. Sein Onkel und Firmpate, der Landtagsabgeordnete Josef Filser, soll sich diesmal um ihn kümmern und reist mit seinem Neffen nach München. Sie wohnen bei der Familie Damböck. Deren Mitglieder verdächtigen Filser, ein uneheliches Kind zu haben. Doch Ludwig spielt ihnen üble Streiche. Zurück daheim versucht der Bezirksamtmann zugunsten seines Schwagers die Witwe Thoma aus ihrer Wohnung zu vertreiben. Obwohl Ludwig seiner Mutter versprochen hat, sich auf die Schule zu konzentrieren, kann er da nicht tatenlos zusehen. Im Dienstzimmer des Bezirksamtmannes hinterlegt er Kröten und Reptilien. Bei der Enthüllung eines Kriegerdenkmals macht er ihn lächerlich.

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