Erika Pluhar

Die einfühlsame und bewegende Leinwandadaption der gleichnamigen Lebenserinnerungen des langjährigen "Spiegel" Südostasien-Korrespondenten Tiziano Terzani.

Erika Pluhars Spielfilmregiedebüt MARAFONA entstand 2001 nach einem Drehbuchauftrag durch den ORF, basierend auf einem Exposee, das Pluhar in ihrem Buch Der Fisch lernt fliegen veröffentlicht hatte.

Das Stück spielt 1934 in London: die zweiundfünfzigjährige österreichisch-britische Psychoanalytikerin Melanie Klein (Erika Pluhar) betrauert den Tod ihres Sohnes Hans.

Wolfgang Glücks Inszenierung des Stoffes von Alexander Lernet-Holenia kann auf einer komödiantisch geübten Schauspielerriege aufbauen, die Boulevardatmosphäre auf hohem Niveau zu kreieren weiß.

Zwei sich wegen ihrer gemeinsamen Liebe zur schönen Stiefmutter bzw. Mutter befehdende Brüder erkennen viel zu spät, dass sie in Wirklichkeit Vater und Sohn sind.

Erika Pluhar begibt sich mit ihrem Adoptivenkel Ignaz auf eie Erkundungsreise in dessen Herkunftsland Westsahara.

Erika Pluhars Spielfilmregiedebüt MARAFONA entstand 2001 nach einem Drehbuchauftrag durch den ORF, basierend auf einem Exposee, das Pluhar in ihrem Buch Der Fisch lernt fliegen veröffentlicht hatte.

ROSALINAS HAUS widmete Pluhar der Großtante Antonio D'Almeidas, die sie auf einer Konzertreise auf der Azoreninsel Fayal kennen lernte und die Pluhar auch zur Mitwirkung in dem Streifen überreden konnte.

Erika Pluhar begibt sich mit ihrem Adoptivenkel Ignaz auf eie Erkundungsreise in dessen Herkunftsland Westsahara.

Erika Pluhars Spielfilmregiedebüt MARAFONA entstand 2001 nach einem Drehbuchauftrag durch den ORF, basierend auf einem Exposee, das Pluhar in ihrem Buch Der Fisch lernt fliegen veröffentlicht hatte.

ROSALINAS HAUS widmete Pluhar der Großtante Antonio D'Almeidas, die sie auf einer Konzertreise auf der Azoreninsel Fayal kennen lernte und die Pluhar auch zur Mitwirkung in dem Streifen überreden konnte.

MARMORTISCHE erzählt die Geschichte eines getrennt lebenden Ehepaares; Erika Pluhar schrieb das Drehbuch für und teilweise wohl auch über André Heller und sich selbst.