Gene Lockhart

Mit seiner zwischen Aachen und Brüssel betriebenen "Taubenpost" läutet der anfangs belächelte Julius Reuter ein neues Zeitalter der Nachrichtenübermittlung ein.

François Eugène Vidocq, der Gentleman-Kriminelle und freche Casanova zur Biedermeierzeit in Frankreich, erzählt seine Lebensgeschichte: wie er im Gefängnis geboren wird, einer reichen Marquise die Juwelen raubt und plant, die Bank von Paris auszuräumen. Doch das Schicksal meint es anders mit ihm. Er wird Polizeichef von Paris und kann als Schwiegersohn des Polizeiministers seine dunkle Laufbahn ehrbar aufgeben.

Der korrupte Magistrat einer kleinen Stadt hält einen Zigeuner für den mit Furcht erwarteten, inkognito reisenden staatlichen Revisor. Dieser nützt das schlechte Gewissen der Beamten weidlich aus.

Frankreich 1428: Seit fast hundert Jahren leidet das Volk unter dem Krieg mit England. Die Städte und Dörfer liegen in Schutt und Asche als in dem kleinen Ort Domrémy das 16-jährige Bauernmädchen Johanna eine göttliche Eingebung hat. Innere Stimmen prophezeien ihr, sie sei zur Retterin des Landes auserwählt, solle die Feinde vertreiben und den Dauphin zum König von Frankreich krönen...

England tritt in den zweiten Weltkrieg ein und damit dauert es nicht lange, bis auch die britische Mittelstandsfamilie Miniver die ersten Veränderungen in ihrem idyllischen Heim spürt. Der Sohn geht zur Royal Air Force, während der Vater Clem(Walter Pidgeon) Unterstützungsdienste leisten muß und britische Soldaten aus Dünkirchen rettet. Währenddessen hat Mutter Kay (Greer Garson) eine Begegnung mit einem abgestürzten deutschen Flieger. Trotz all der Kriegswirren macht Sohn Vin der Enkelin von Lady Beldon, Carol (Teresa Wright) den Hof und schließlich heiraten beide trotz Standesunterschieden. Doch die deutschen Bomben zerstören langsam aber sich die Idylle, obwohl auch die größten Tragödien die Hoffnung der Minivers und ihrer Nachbarn nicht begraben kann...