Giorgio Albertazzi

"Eva" wurde von den Produzenten stark gekürzt und "überarbeitet" und in der Folge von Losey verleugnet. 2005 legte das EYE Film Institute diese rekonstruierten Fassung vor, die jener des Regisseurs am nächsten kommt.

Der Film erzählt die Geschichte einer Flucht vor mondäner Langeweile, analysiert einen Stillstand der Gesellschaft und entwirft, wie zur gleichen Zeit Michelangelo Antonioni, melancholische Seelenlandschaften.