Hannelore Schroth

Bomber & Paganini

— Bomber & Paganini

Das Leben meint es nicht gerade gut mit den Kleinkriminellen Bomber und Paganini: Bei einem missglückten Bruch werden gleich beide zu Invaliden. Der eine blind, der andere gelähmt sind sie fortan aufeinander angewiesen. Doch damit geben sie noch lange nicht auf. Trotz ihres beachtlichen Handicaps planen sie den ganz großen Coup. Das Chaos nimmt seinen Lauf...

..wie einst Lili Marleen

— ..wie einst Lili Marleen

Im Krieg verlieben sich ein Soldat und eine Fabrikarbeiterin und verbringen einen Tag zusammen, danach muss er an die Front und gerät in Gefangenschaft.Erst zehn Jahre später kommt er zurück und sucht das Mädchen von damals. Bei einem Konzert, bei dem Lale Andersen das Lied singt findet er sie.

Geschichte um zwei Kahnschiffer, die sich in das­selbe Mädchen verlieben und mit ihr eine Reise durch die branden­burgische Flusslandschaft unternehmen.

Die Handlung spielt auf dem herrschafltichen Landsitz "Sophienlund" eines erfolgreichen Schriftstellers, der seinen angeblichen Zwillingssöhnen am Tag ihrer Volljährigkeit ein Familiengeheimnis enthüllt..

Käutners erste Regiearbeit hatte wenig Glück, denn fünf Wochen nach der Uraufführung wurde der Film von Goebbels verboten: die Figur des englischen Wirtschaftsministers war zu sympathisch.

Der 20-jährige Musiker Peter jobbt neben seinem Studium im Unternehmen von Generaldirektor Steiner. Als dieser ihn für einen Auftritt bei seiner Privatfeier engagiert, sieht Peter seine große Chance gekommen. Ausgerechnet einen Tag vor dem Fest lernt seine verwitwete Mutter Sylvia den charmanten Bernd Werding kennen. Um ihn zu beeindrucken, schwindelt sie bezüglich ihres Alters und kommt darauf in Schwierigkeiten, als Werding sie zu Hause besucht. Um seine Mutter nicht bloßzustellen, verkleidet sich Peter als 14-jähriger Junge, was bald zu Komplikationen führt, besonders, als Peter sich in Steiners reizende Tochter Kitty verliebt.

Der kleine Michel lebt mit seinen Eltern, Schwester Klein-Ida, Magd Lina und Knecht Alfred auf einem Hof in Lönneberga. Auch wenn er es meistens eigentlich gar nicht bewusst macht, heckt er ständig Streiche aus. Mal zieht er Klein-Ida an der Fahnenstange hoch, mal steckt er seinen Kopf in eine Suppenschüssel und kann sich nicht mehr befreien. Zur Strafe wird er von seinen Eltern oft in den Schuppen gesperrt, wo er Holzmännchen schnitzt. Einzig Alfred kommt ausnahmslos gut mit ihm klar. Gemeinsame Ausflüge mit Michel sind für den Knecht eine willkommene Gelegenheit, Lina aus dem Weg zu gehen, die Alfred gerne heiraten möchte.