Jacqueline McKenzie

"Saw"-Schöpfer James Wan liefert wieder einen Horrorfilm ab.

Madison wurde einst als traumatisiertes Mächen von einer liebevollen Pflegefamilie adoptiert. Als erwachsene Frau wird sie nun von ihrer tragischen Vergangenheit eingeholt, denn Gabriel, ihr vermeintlich imaginärer bester Freund aus Kindheitstagen, scheint sehr wohl zu existieren. Allerdings verfolgt ihr einstiger Wegbegleiter keineswegs gute Absichten, sondern reißt Madison vielmehr mit in einen dunklen Strudel hinab: Gabriel begeht nämlich eine Reihe brutaler Morde, die Madison aufgrund ihrer besonderen Verbindung zu ihm mitansieht, als wäre sie live selbst mit dabei. Aber geschehen die Taten wirklich oder existieren die blutigen Vorfälle nur in ihren Gedanken? Die Grenze zwischen Wahrheit und Einbildung sind längst verschwommen.

1916, Zeit für Oliver Woodward sich zu verabschieden. Statt seiner großen Liebe warten der Schlamm und Dreck des grauenvollen Kampfes an der Westfront auf den jungen Australier. Woodward und seine kleine Spezialeinheit von Mineuren arbeiten an einem weiten Netz von Tunneln – tief unter den feindlichen Linien. Mit genug Sprengstoff in der Tasche, um den Lauf des Krieges endgültig zu verändern, bereiten sie die größte Explosion der Welt vor – lautlos, denn jedes Geräusch könnte die Stellung verraten.

In Melbourne herrscht ein erbitterter Krieg zwischen asiatischen Einwanderern und Skinheads, die von Hando angeführt werden. Arbeitslos, ungebildet und voller Hass gegen die Fremden, setzen sie alles daran, die Leute aus ihrem Viertel zu vertreiben – mit Gewalt. Doch als die junge Gabe eines Tages aus ihrem reichen Elternhaus flieht, nachdem sie von ihrem Vater sexuell missbraucht wurde, soll sich alles ändern. Hando beansprucht das hübsche Mädchen zunächst für sich, als sie jedoch eines Tages einen Kampf gegen die Vietnamesen verlieren, zerfällt die Gruppe und Gabe verliebt sich in den Skinhead Davey. Natürlich kann Hando diese Schmach nicht auf sich sitzen lassen ...

Wie aus dem Nichts sind sie plötzlich da. Außerirdische! Sie überrennen das australische Provinzkaff in wenigen Minuten und nehmen die Bewohner gefangen. Wer sich wehrt, wird erschossen. Nur eine kleine Gruppe kann entkommen. Hilflos beobachtet sie, wie Freunde und Familie zu Sklaven werden. Auch wenn es aussichtslos erscheint, beginnen diese zehn Menschen einen Guerillakampf gegen die haushoch überlegenen Aliens. Sie wissen nicht, dass es sich um eine weltweite Invasion handelt. Und sie wissen auch nicht, dass ihr Widerstand die letzte Hoffnung für die ganze Menschheit ist.

Mitten im Atlantik haben amerikanische Wissenschaftler das Unterwasserlabor “Aquatica” eingerichtet, wo sie medizinische Experimente mit genmanipulierten Haien durchführen. Doch plötzlich entwickeln die Versuchstiere beunruhigende Eigenschaften: Sie werden immer größer, immer intelligenter und immer boshafter. Als ein gewaltiger Sturm über die künstliche Insel hereinbricht, gelingt es den Haien, sich zu befreien. Für die Wissenschaftler beginnt eine Jagd auf Leben und Tod.

In Pine Gap, einer US-australischen Geheimdiensteinrichtung, arbeiten Spione nicht nur mit-, sondern auch gegeneinander und setzen so internationale Bündnisse aufs Spiel.

Nach einer Kometenerscheinung tauchen in der Nähe von Seattle, USA, 4400 Männer, Frauen und Kinder wieder auf, die zwischen 1946 und 2004 verschwunden waren. Keiner der Rückkehrer, zusammen „Die 4400“ genannt, kann sich erinnern, was mit ihm passiert ist und sie sind alle seit ihrer „Entführung“ nicht gealtert. Vieles hat sich für die 4400 Männer und Frauen geändert. So sind beispielsweise Verwandte und Freunde gestorben oder haben sich ein völlig neues Leben aufgebaut, in dem für die Rückkehrer kein Platz mehr ist. Zudem steht die Mehrheit der Bevölkerung ihnen misstrauisch gegenüber. Nach und nach entwickeln alle Rückkehrer besondere, übersinnliche Fähigkeiten, jeder eine andere.

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