Lukas Miko

Stella ist Jüdin und lebt im nationalsozialistischen Berlin. Nachdem sie untertauchen muss, steigt sie in eine Fälscher-Gruppe ein, um sich und ihren Eltern das Überleben zu sichern. Als die Gestapo sie verhaftet, verwandelt sich ihr Leben von dem eines Opfers in das einer Täterin.

Filmplakat "Stella. Ein Leben"

Geschichten von vier Menschen, deren Maxime zu Flucht und Asyl auf Dauer erschüttert werden

Der Afrikaner Angelo Soliman am Wiener Hof des 18. Jahrhunderts stößt bald an die Grenzen seiner Sehnsüchte.

Frei nach dem Roman: „Am Anfang war die Nacht Musik“ von Alissa Walser erzählt Barbara Albert die schicksalhafte Geschichte des Wunderheilers Franz Anton Mesmer und seiner berühmtesten Patientin Maria Theresia Paradis.

Die beste aller Welten

— Die beste aller Welten

Die wahre Geschichte eines Kindes in der abenteuerlichen Welt seiner heroinabhängigen Mutter und ihre Liebe zueinander.

71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls

— 71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls

Ein 19-jähriger Student erschießt bei einem Amoklauf in einer Bankfiliale drei Menschen und sich selbst. Regisseur Michael Haneke zeigt eine Chronologie in 71 Szenen, in einer kühlen und scheinbar unbeteiligten Abfolge.

4.05 Uhr, der erste Alarm in Niederösterreich. Im tschechischen AKW Dukovany gab's einen Störfall. 8.10 Uhr, der Betreiber meldet einen Unfall. Um 12.38 Uhr weiß der hastig einberufene Krisenstab: Es handelt sich um einen Super-GAU. Gregor Renolder aus dem Landeswarnzentrum bangt um seine schwangere Frau Anna

Deutschland 1958 - Wiederaufbau, Wirtschaftswunder. Johann Radmann ist seit kurzem Staatsanwalt und muss sich wie alle Neulinge um Verkehrsdelikte kümmern. Als der Journalist Thomas Gnielka im Gerichtsgebäude für Aufruhr sorgt, wird er hellhörig: Ein Freund Gnielkas hat einen Lehrer als ehemaligen Auschwitz-Wärter erkannt, doch niemand will seine Anzeige aufnehmen. Gegen den Willen seiner direkten Vorgesetzten beginnt Radmann sich mit dem Fall zu beschäftigen – und stößt auf ein Geflecht aus Verdrängung, Verleugnung und Verklärung. Von „Auschwitz“ haben in diesen Jahren die einen nie gehört, und die anderen wollen es so schnell wie möglich vergessen. Nur Generalstaatsanwalt Fritz Bauer unterstützt seine Neugier, er selbst möchte die dort begangenen Verbrechen seit Langem an die Öffentlichkeit bringen, für eine Anklage fehlen ihm jedoch die Beweise.

1886 stoßen die revolutionären Theorien des jungen Sigmund Freud in Wien auf heftigen Widerstand - und gewinnen das Interesse des berühmten psychischen Mediums Fleur Salomé und Alfred Kiss, Kriegsveteran und Polizist. Mit ihnen an seiner Seite befindet sich Freud bald inmitten einer mörderischen Verschwörung, die Österreich in Atem hielt.

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