Peter Wight

Gibt es sie wirklich oder sind sie nur Einbildung? Die 12-jährige Elsie und ihre 8-jährige Cousine Frances sind sich ganz sicher, dass magische Zauberwesen wie Feen, Elfen und Gnome ganz unbemerkt unter den Menschen leben - die Erwachsenen haben nur verlernt sie zu sehen. Als es den Beiden gelingt, die kleinen Fabelwesen auf Fotoplatten zu bannen und auch „Sherlock Holmes"-Autor Sir Arthur Conan Doyle von der Echtheit der Bilder überzeugt ist, steht die Welt für ein paar Tage Kopf!

Allen Warnungen zum Trotz unternimmt der norwegische Forscher Thor Heyerdahl, ein Praktiker der experimentellen Archäologie, mit seiner fünfköpfigen Crew 1947 auf einem, nach uralter, südamerikanischer Tradition gebauten Holzfloß, eine fast 8000 Kilometer lange Seereise von Peru ins Tuamotu-Archipel. So will er beweisen, dass Polynesien ursprünglich von Südamerika aus besiedelt wurde. Eine Zerreißprobe, die zum Triumph des menschlichen Willens über alle Widerstände und Gefahren wird und den unerschrockenen Visionär zum unsterblichen Mythos macht.

Der Jemen ist nicht gerade für seine reichen Lachsgründe bekannt. Dennoch soll der britische Fischerei-Experte Dr. Fred Jones das Unmögliche möglich machen und für einen Scheich die geliebten Lachse in das jemenitische Hochland bringen. Der Preis für diesen vermeintlichen Irrsinn spielt keine Rolle. Dies mehr als merkwürdige Angebot unterbreitet ihm die kesse Harriet Chetwode-Talbot im Auftrag des Scheichs. Die kühl kalkulierende Pressesprecherin des Premierministers, Patricia Maxwell, erkennt das mediale Potential, um von den aktuellen Problemen im Nahen Osten abzulenken, und forciert das Unternehmen von höchster Stelle aus. Im Laufe der Planung, das Lachsfischen im Jemen zu etablieren, lernt Jones, welche positiven Möglichkeiten zum Wandel die Vision des Scheichs für dessen Landsleute – wie auch für ihn selbst – mit sich bringen können.

Rebecca trifft ihren seit Längerem nicht mehr gesehenen Kindheitsfreund Thomas wieder und verliebt sich in ihn. Doch bevor ihr Glück weiter wachsen kann, verliert sie ihn auch schon wieder bei einem tödlichen Unfall. Sie will sich mit der Grausamkeit des Schicksals nicht abfinden und fasst gegen den Willen ihrer Eltern einen unfassbaren Entschluss. Mithilfe neuester Technik lässt sie Thomas klonen und trägt das Kind aus. Zu dem heranwachsenden Jungen entwickelt Rebecca eine zusehends inzestuöse Beziehung, lässt ihn über seine Herkunft aber im Unklaren.

Vera Drake

— Vera Drake

London in den 50er Jahren: Die selbstlose Putz- und Hausfrau Vera Drake (Imelda Staunton) lebt mit ihrem Mann Stan (Phil Davis) und ihren zwei erwachsenen Kindern in einer kleinen Wohnung in einem Arbeiterviertel. Neben ihrem Beruf kümmert sie sich zusätzlich noch aufopferungsvoll um ihre Mutter und einen kranken Nachbarn. Obwohl die Familie nicht viel Geld hat und ein recht bescheidenes Leben führt, ist Vera jedoch durch und durch glücklich. Allerdings verheimlicht sie ihrer Familie, dass sie seit Jahren illegale Abtreibungen bei ungewollt schwangeren Frauen durchführt, um diesen zu helfen. Als es bei einer dieser Abtreibungen zu Komplikationen kommt und die Frau ins Krankenhaus eingeliefert werden muss, wird Vera von der Polizei verhaftet und vor Gericht gestellt

Carol Pennant ist ein schwarzer Junge, der im London der 50er Jahre aufwächst. Im Kampf gegen den Rassismus und auf der Suche nach Anerkennung gibt er sich den Namen Cass und verdient sich Respekt im Hooligan-Milieu von West Ham United, wo er sich in einem von weißen dominierten Mob aufgrund von Härte und Durchsetzungsvermögen zum Anführer einer berüchtigten "Firma" prügelt. Als die englische Regierung den Hooliganismus in den 80ern einzudämmen versucht, erwischt es auch Cass und er wird verknackt. Nach dieser Zeit versucht er ein Leben abseits der Gang aufzubauen, jedoch holt ihn seine Vergangenheit wieder ein...

Vom Bühnenmagier zum reichsten und umstrittensten Mann Großbritanniens: Praktisch im Alleingang hat Paul Raymond seit den späten 50er Jahren aus Soho das Londoner In- und Amüsierviertel "gezaubert", als das es auch heute noch berühmt ist. Zunächst mit Varieté- und Stripshows, schließlich auch als Verleger pornografischer Männermagazine. Ein Leben zwischen Sex, Drogen und unverschämtem Luxus, das den Exzentriker das einzige kosten könnte, was ihm wirklich wichtig ist: Die Beziehung zu seiner Tochter Debbie.

Im ländlichen England des frühen 19. Jahrhunderts warten die fünf wohlgeratenen Töchter der britischen Großbürgerfamilie Bennet darauf, dass ein respektabler Herr um ihre Hand anhält. So jedenfalls sind die Spekulationen von Mutter Bennet, die ihre Töchter ohne Rücksicht auf Verluste unter die Haube zu bringen gedenkt. Dabei hat sie jedoch nicht mit dem Eigensinn von Elizabeth, der Zweitältesten, gerechnet, die sich partout nicht für den wohlhabenden Mr. Darcy begeistern will.

Heidi ist eine Waise, die nun bei ihrem Großvater in den Bergen leben soll. Der Großvater hat vorerst wenig Lust, sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Doch mit der Zeit lernen sich die beiden kennen und entwickeln eine innige Zuneigung zueinander. Im darauffolgenden Sommer will Heidis Tante sie zurück in die Stadt bringen. Heidi will nicht mit ihr gehen; aber die Tante ist unerbittlich, denn sie hat einer reichen Bekannten versprochen, dass Heidi die neue Spielgefährtin ihrer kranken kleinen Tochter Clara werden soll. Nach einiger Zeit in der Stadt, setzt Heidi alles daran, wieder zurück zu ihrem Großvater zu kommen, denn sie hat schreckliches Heimweh.

Brief Encounters

— Brief Encounters

1982 werden in England vier Frauen aus Sheffield enge Freundinnen, indem sie Dessous und Sexspielzeug von zu Hause aus verkaufen – sehr zum Leidwesen ihrer Verwandten. Eine witzige, zarte und bittere Geschichte der weiblichen Emanzipation, untermalt vom Pop der Depeche Mode oder Blondie.

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