Robert Walker

Politisches Drama mit Jean Arthur und James Stewart in den Hauptrollen. Ein idealistischer Kleinstadtsenator begibt sich auf den Weg nach Washington, wo er gegen skrupellose Politiker antreten muss.

Wien, 1979: Der kalte Krieg neigt sich dem Ende. Milena, eine junge Amerikanerin, wird mit einer Überdosis ins Krankenhaus gebracht. Bei ihr ist ein junger Psychoanalytiker namens Alex, der ihr nicht von der Seite weicht. Von diesem Ausgangspunkt entspannt sich eine episodenhafte Geschichte um die verheiratete, chaotische Milena, den Intellektuellen Alex und ihre überaus komplizierte Liebe zueinander. Über allem steht die Frage, ob Milena überleben wird und warum Alex nicht schon eher den Notarzt rief… Der langhaarige Inspektor Netusil ermittelt.

Immer mehr Siedler lassen sich in den 1880er Jahren in New Mexico nieder. Mit allen Mitteln bekämpft der Viehbaron James Brewton die Neuankömmlinge, da er den Verlust seines Weidelandes und eine ökologische Katastrophe durch die Umwandlung der Prärie in Ackerland befürchtet. Seine Ehefrau Lutie Cameron steht ihm zunächst treu zur Seite schlägt sich jedoch bald auf die Seite der Siedler.

Der Fremde im Zug

— Strangers on a Train

Ein Fremder schlägt einem zufälligen Reisebegeleiter vor, daß jeder von ihnen für den anderen eine Mord begehen solle.

Norman Taurog inszenierte eine spritzige Screwball-Comedy mit der charmanten Deborah Kerr in der Paraderolle einer aufrechten und ehrlichen Glücksritterin wider Willen, die von allerlei Hochstaplern umgeben ist.

Auch nach der Scheidung nervt Joe, der inzwischen in Paris als Drehbuchautor arbeitet, seine in New York lebende Ex-Frau Steffi mit Suizidgedanken und hypochondrischen Anfällen. Auf einer Venedig-Reise lernt er jedoch die bezaubernde Von kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Während Steffi mit ihrem neuen Gatten Bob die Upper-Class-Familie zusammenhält, entpuppt sich Sohnemann Scott als erzkonservativer Besserwisser, und Tochter Skylar läßt sich ausgerechnet mit einem Ex-Sträfling ein.

Lebensgeschichte der gebürtigen Polin Marie Sklodowska, die später als Marie Curie zweimal den Nobelpreis verliehen bekam.