Willy Fritsch

Ein Schauspieler, ein Filmregisseur und ein Autor diskutieren über einen Stoff für ein gutes Drehbuch, doch es fehlt ihnen eine passende Geschichte. Als ihnen das Bauernmädchen Christine und ihr zukünftiger Ehemann Martin einen kurzen Besuch abstatten, erzählt der Autor seinen Kollegen die wechselvolle Liebesgeschichte der beiden. Der Regisseur glaubt, hier den idealen Filmstoff gefunden zu haben, wenn er sich auch die eine oder andere Situation anders vorstellt. Dem Autor und dem Schauspieler geht es ganz ähnlich, nur ein passendes Ende für diese Geschichte fehlt allen Dreien. Das müssen Christine und Martin selbst erzählen.

Ein ehemaliger Star, der nach großen Erfolgen auf der Bühne und im Film dem Künstlerdasein Adieu gesagt und in die Industrie eingeheiratet hat, ist strikt dagegen, dass sein Sohn ebenfalls den Schauspielerberuf ergreift.

Der erfolgreiche Nachkriegsfilm mit dem damaligen Traumpaar Rudolf Prack und Sonja Ziemann nutzt die Heideromantik ausgiebig für stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen.

Als die bayerische Prinzessin Elisabeth im Jahr 1854 den österreichischen Kaiser Franz Joseph I. heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig. Als Kaiserin Elisabeth hat sie nicht nur zahllose repräsentative Pflichten, sondern wird zwangsläufig auch mit heiklen politischen Aufgaben im Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn betraut. Aufgaben, von denen sie sich schnell überfordert fühlt. Privat muss die Kaiserin mit vielen Schicksalsschlägen fertig werden. Der tragischste ist sicher der Selbstmord ihres Sohnes Kronprinz Rudolf. 1898 wird Elisabeth von einem Anarchisten in Genf ermordet.

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