Simone Signoret

Nach diversen Auftragsarbeiten war Dédée d'Anvers der Auftakt zu Yves Allégrets (und Autor Jacques Sigurds) Neuinterpretation des Poetischen Realismus à la Carné-Prevert...

Nach dem skandalumwitterten Bühnenstück von Arthur Schnitzler zeichnet Ophüls die Liebe als einen "Reigen" wechselnder Partnerschaften in dem von Untergangsstimmung geprägten Wien der Jahrhundertwende.

Jean flieht aus dem Zuchthaus und versteckt sich in einem abgeschiedenen Dorf auf dem Hof der Witwe Couderc, die ihn bei sich unterkommen lässt. Statt nur einige Tage zu bleiben, arbeitet er auf dem landwirtschaftlichen Gehöft und macht sich schnell unentbehrlich. Trotz seiner Vergangenheit fühlt sich die ältere Couderc immer mehr zu ihm hingezogen und auch Jean empfindet etwas für sie. Doch da gibt es noch Coudercs 16-jährige Nichte Felicie, die im Nachbarhaus zusammen mit der Familie des verstorbenen Mannes lebt. Jean interessiert sich für sie, hält aber stets zu Couderc, da die Nachbarn und die Familie ihres verstorbenen Mannes ihr das Leben zur Hölle machen. Als Gendarmen das Dorf durchkämmen, wird Jean von den misstrauischen Dorfbewohnern verraten und muss erneut fliehen. (FSK: ab 16)

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