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05/17/2021

Übers Erwachsenwerden: Die 13 besten Teenie-Serien auf Netflix

Sex, Drogen, Partys, mysteriöse Monster und der unbändige Drang nach Freiheit: Teenie-Serien begeistern Jung und Alt.

von Manuel Simbürger

Noch nie waren Teen-Serien so mutig, außergewöhnlich, unkonventionell und vor allem so divers wie heute. Egal ob die erste Liebe, übernatürliche Monster, Mobbing, finanzielle Sorgen, mitreißende Musik oder sogar Mord und andere Intrigen: Teenie-Serien nehmen nicht nur das Leben von Jugendlichen ernst, sondern begeistern auch Erwachsene.

Nicht zuletzt deshalb, weil hier schamlos über die Strenge geschlagen werden darf und man sich selbst in jene Zeit zurückversetzt fühlt, in der man das Gefühl hatte, die Welt erobern zu können. Und da die Jugendlichen in diesen Serien in der Regel von sexy Twentysomethings gespielt werden, braucht man auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn beim Bingen die eigenen Hormone in Wallung geraten. 

Alle Teen-Serien haben stets eines gemeinsam: die Suche nach sich selbst, die innere Zerrissenheit zwischen unendlicher Freiheit und schützender Geborgenheit und die Frage, was man von der Welt eigentlich erwarten soll. Dass es dabei stets dramatischer, lustiger, spannender, schräger und philosophischer zugeht als im echten Leben, ist die Kirsche am Entertainment-Sahnehäubchen. 

Netflix selbst formuliert es folgendermaßen: "Im Teenagerleben gibt es viel Drama. Es gehören aber auch Liebesgeschichten und mehr als nur eine Prise Mystery dazu." Der Streaming-Anbieter bietet zahlreiche Teen-Serien mit Binge-Faktor an – und wir lieben ihn dafür!

Die 13 besten Serien für Teens auf Netflix:

The End of the F***ing World (2017-2019)

Der 17-jährige James (Alex Lawther) hat sich vorgenommen, die Schul-Außenseiterin und Rebellin Alyssa (Jessica Barden) zu töten. Weil er ein Psychopath ist (davon ist er zumindest überzeugt) und jeder gute Psychopath ist schließlich auch ein Mörder. Alyssa freut sich – nichtsahnend natürlich – über die Aufmerksamkeit und verliebt sich Hals über Kopf in James. Gemeinsam unternehmen die beiden einen verhängnisvollen sowie auf ganzer Linie chaotischen Roadtrip.

Eine herrlich absurd-ironische, aber gleichzeitig ans Herz gehende Rom-Com-Parodie: vulgär, blutig und bitterböse bis in den kleinsten Szenenwinkel. Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel, die genauso abgefahren ist wie die Serie.

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I Am Not Okay With This (2020)

Diese leider nach nur einer Staffel abgesetzte und im besten Sinne absolut respektlose Serie handelt von der Jugendlichen Sidney (Sophia Lillis), die sich, tief gezeichnet vom Tod ihres Vaters, durch die Komplexitäten ihrer Familie, ihrer aufkeimenden Sexualität und sonstige Nöte der Pubertät blindlings navigiert. Noch komplizierter wird es – Subtext lässt grüßen! –, als ihr Körper mysteriöse übernatürliche Supermächte entwickelt.

Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel und vom Macher von "The End of the F***ing World" ist diese Serie ein Genre-Hybrid aus Coming-of-age-Story, Horror und Superheld*innen-Saga. Untermalt wird dieser Eigensinn mit einem tollen Soundtrack, einem tiefschwarzen Humor und und so manchen Überraschungen.

"I am not okay with this" ist genauso sonderlich, liebenswert und rotzfrech wie die Pubertät selbst.

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Riverdale (seit 2017)

In den 1990er-Jahren reisten Kleinstadt-Mystery-Fans wöchentlich nach "Twin Peaks" und Teendrama-Liebhaber*innen ebenso oft nach "Beverly Hills, 90210". In den geschäftstüchtigen 10er-Jahren gibt's, wie so oft, zwei für den Preis von einem: "Riverdale", längst Kultstatus erlangt, verbindet gefährliche und schockierende Staffel-Geheimnisse (den Anfang macht der Tod eines Highschool-Schülers) und den bekannten Wahnsinn, der sich aus Liebe, Selbstfindung, nervige Schule und verrückt spielenden Hormonen ergibt.

Ach ja: In einer Kleinstadt spielt die Serie auch noch, nämlich in der titelgebenden, weshalb man davon ausgehen darf, dass hier wirklich niemand, und mag er auch noch so harmlos erscheinen, einen leichenfreien Keller besitzt.

Fazit: Wer over-the-top-Storyplots und perfekt aussehende Menschen liebt, ist in dieser Kleinstadt goldrichtig!

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Pretty Little Liars (2010-2017)

Und gleich noch ein serielles Teen-Guilty-Pleasure, das die spannendsten Aspekte zweier beliebter Serien vereint und zu einem Erfolgskonzept vermischt, das einen augenblicklich in seinen Bann zieht – auch wenn man sich mitunter dagegen wehren mag:

"Pretty Little Liars" verwebt gekonnt das Geheimnis des Strippenziehers oder der Strippenzieherin von "Gossip Girl" und die hinter verschlossenen (Vorstadt-)Türen streng gehüteten Geheimnisse der "Desperate Housewives". Wechselt sich bei "Riverdale" das episodenübergreifende Geheimnis noch Staffel für Staffel ab, steht bei Pretty Little Liars die gesamten sieben Jahre nur eine einzelne, dafür nervenstrapazierende Frage im Raum: Wer ist A? Diese mysteriöse Person schickt den vier Freundinnen Aria, Hanna, Spencer und Emily eine Reihe von Drohbotschaften, nachdem die Cliquen-Anführerin Alison plötzlich verschwindet. 

"Pretty Little Liars" ist mehr als bloß eine Crime-Show mit Teenagern: Im Verlauf der Serie geht es immer mehr um Manipulation, Selbstdarstellung und und Selbstfindung, um den Unterschied zwischen Fremd- und Selbstwahrnehmung und was Vertrauen wirklich bedeutet. Dass es dabei nicht immer glaubwürdig zugeht (Erpressungen! Entführungen! Mord!), versteht sich fast schon von selbst, die Spannung ist aber permanent derart hoch, dass man irrwitzige Storyplots schon mal verzeiht. 

Langweilig wird's dank nervenzerfetzender Cliffhanger und Twists keine Sekunde lang. Vorhersehbar ist hier wirklich nichts!

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Atypical (seit 2017)

Zusammengefasst handelt die Netflix-Eigenproduktion von der Suche des 19-jährigen Autisten Sam nach Liebe und Unabhängigkeit. Während Sams lustigem und emotionalem Prozess der Selbstfindung muss auch der Rest seiner Familie Veränderungen meistern. Die zentrale Frage lautet dabei stets: Was bedeutet es eigentlich, normal zu sein?

"Atypical" ist eine psychologisch angehauchte und zugleich hoch unterhaltsame Teen-Serie, die spielerisch die Grenzen des Normhaften erweitert und das Außergewöhnliche zum Gewöhnlichen erhebt. Die Serie wird aus der Perspektive von Sam erzählt, wodurch die Zuseher*innen problemlos die Weltsicht des jungen Mannes übernehmen und in dessen faszinierende, aber manchmal auch tragische Psyche eintauchen können. Hier sind Außenseiter*innen die Held*innen!

Eine Coming-Of-Age-Story, so intellektuell stimulierend, dass sich Zuseher*innen wirklich aller Altersstufen am Ende die weltverändernde Frage stellen werden: Wer lehrt uns, normal zu sein, wenn wir außergewöhnlich sind?

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Vampire Diaries (2009-2017)

Bereits ein Klassiker unter den Teenie-Serien: "Vampire Diaries" ist ein süchtig machendes Sammelsurium aus Teenie-Romanze, Coming-of-Age-Drama, Vampir-Horror und Mystery-Epos, das erstaunlich gut funktioniert. Im Kern geht es um die romantisch-blutsaugende Ménage à Trois zwischen der Highschool-Schülerin Elena und den jahrhundertealten Vampir-Brüdern Stefan und Damon, die natürlich keinen Tag älter aussehen als Mitte 20 und einem Model-Katalog für gutherzige Bad Boys entstiegen zu sein scheinen. Überhaupt gibt es wirklich keine einzige Person in "Vampire Diaries", die nicht verboten gut aussieht. 

Die Vampir-Serie spielt genauso mit Horror-Klischees, wie sie sie leidenschaftlich dekonstruiert und neu zusammensetzt. Nach und nach entwickelt "Vampire Diaries" ein eigenes und umfassendes Universum, das strikt seinen eigenen Regeln folgt und bis zu den Ur-Vampiren zurückgeht (die sogar eine eigene Spin-Off-Serie erhielten). Auch Hexen, Werwölfe und sonstige zwielichtige Gestalten sorgen für übernatürlich-abwechslungsreiche Spannung.

Überraschend: "Vampire Diaries" widersetzt sich strikt einer Schwarz-Weiß-Malerei und überzeugt mit zahlreichen grausigen Schockmomenten sowie überraschenden Wendungen – vergisst dabei aber keine Sekunde auf das stille Zwischenmenschliche, immerhin der wahre Motor der Serie.

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Stranger Things (seit 2016)

Die vielfach preisgekrönte Serie rund um Kinder und Jugendliche in einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt in Indiana, in der mysteriöse Dinge geschehen und die Regierung krumme Dinger dreht, schafft das Alphabet-Kunststück: nämlich sowohl die Generationen X, Y als auch Z anzusprechen und zu begeistern. "Stranger Things" ist eine mit akribischer Liebe zum Detail inszenierte Hommage an das verrückt-bunte Jahrzehnt sowie dessen Horrorfilme und verbindet wie keine andere Serie Coming-of-Age-Drama mit Mystery-Thrill. Binge-Entertainment per excellence! 

Exzentrisch sowie düster zugleich – und eine tolle Analogie zur Düsterheit, die so manches Erwachsenwerden umgibt und bei der man Gefahr läuft, von ihr verschluckt zu werden, wenn man nicht die richtigen Personen um sich hat. 

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Sex Education (seit 2019)

Die herrlich erfrischende und ungezwungene britische Dramedy rund um den jugendlichen "Sex-Therapeuten" Otis erobert seit 2019 die Herzen der Netflix-Abonennt*innen im Sturm – und die Beliebtheit scheint nicht abzureißen! Kein Wunder, denn in "Sex Education" geht es um so viel mehr als schmuddeligen Teen-Sex á la "American Pie" und Witze unter der Gürtellinie, die wir schon zur Genüge kennen: Vielmehr behandelt die Serie auf einfühlsame, aber humorige Weise das vielschichtige Gefühlsleben und die sexuellen sowie sonstigen Nöte und Sorgen moderner Teenager.

Hier werden mit angenehmer Leichtigkeit auf dem Emotionsklavier wirklich alle Stückerl gespielt und gezeigt, dass es Liebe in gänzlich verschiedenen Formen gibt. Niemals kitschig, dafür stets immer authentisch, schrullig, tröstend, herzerwärmend und sehr, sehr humorvoll.

Abgesehen davon: Gillian Anderson als tatsächliche Sex-Therapeutin und Mutter von Otis reicht als alleiniger Grund, um beide Staffeln an einem Wochenende zu suchten.

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"Élite" (seit 2018)

Die drei aus armen Verhältnissen stammenden Jugendlichen Samuel, Nadia und Christian sind neu an der Eliteschule Las Encinas. Die reichen Kids begrüßen sie nicht gerade mit offenen Armen, Konflikte sind vorprogrammiert. Schließlich führt die soziale Schere zu einer weitreichenden Tragödie, die das Leben vieler Schüler*innen der Las Encinas für immer verändern wird.

Die höchst erfolgreiche spanische Netflix-Eigenproduktion steigert sich mit der Zeit, wird immer verworrener und fesselnder. Schon bald kann man sich auch als Zuseher*in nicht mehr aus dem Netz aus Lügen, Verbrechen, Intrigen, Skandalen und Sex befreien – und will es auch gar nicht!

Das High-Society-Setting erinnert an "Gossip Girl", das Staffelgeheimnis und die Zeitsprünge an TV-Perlen wie "Big Little Lies" oder "How to Get Away with Murder", wobei sich "Èlite" als noch vielschichtiger, pointierter und tiefgründiger erweist. Vielleicht aufgrund seiner europäischen Wurzeln?

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Chilling Adventures of Sabrina (2018-2020)

Wer von Jugendlichen, die übernatürliche Abenteuer bestehen müssen, immer noch nicht genug hat, sollte auf jeden Fall einen Blick in "Chilling Adventures of Sabrina" werfen – aber Achtung: Die Mystery-Serie hat nichts mit der Sitcom aus den 90er-Jahren zu tun! Zwar stehen auch diesmal die Junghexe Sabrina Spellman und ihre schrägen Tanten im Vordergrund, statt Konserven-Lachern, sprechenden Katzen und bonbonfarbenen Settings gibt es nun gruseligen Horror, reichlich Düsternis, noch mehr Okkultismus – und den einen oder anderen nackten (männlichen) Oberkörper.

Sabrina fühlt sich innerlich zerrissen zwischen ihrer Hexen-Welt, die Satan anbetet, und ihrem "normalen" Teenie-Dasein als Highschool-Schülerin mit dem alltäglichen Wahnsinn rund um Schule, Liebe und Freundschaft. Immer mehr verschwimmen die Grenzen zwischen beiden Welten – und schon kann man als Zuseher*in nicht mehr wegschalten: Anders als der Nineties-Vorgänger taucht die Serie tief in die magische Hexen-Welt ein, schreckt auch vor Mord, Folter und metaphorischer Vergewaltigung nicht zurück.

Apropos Metapher: Der Hexenzirkel von Sabrina und ihren "Tantchen" (manches ändert sich eben nie!) ist eine Feminismus-Parabel at its best. In "Chilling Adventures of Sabrina" haben eindeutig die Frauen das Sagen, während es die halbnackten Männer sind, die gerettet werden müssen.

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Tote Mädchen lügen nicht (2017-2020)

Obwohl (oder weil?) die Serie seit ihrem Netflix-Start 2017 von Skandalen begleitet wird und weltweit polarisiert, gehört sie zu den erfolgreichsten Eigenproduktionen des Streaming-Giganten: Noch mehr als in anderen Teen-Serien geht es um Suizid von Teenagern, Mobbing an der Schule, sexuelle Gewalt, jugendliche Amokläufe, Drogensucht und andere düstere Abgründe im Leben von Teenagern. Das ist nicht immer leicht auszuhalten – trifft aber leider haargenau den Nerv der Zeit, in der wir leben.

In der ersten Staffel erzählt die gemobbte Hannah Baker auf 13 Kassetten, was sie zum Selbstmord getrieben hat. Der Serie wurde daraufhin die Romantisierung von Suizid vorgeworfen. Mittlerweile ist die Szene, in der man die Tat von Hannah sieht, aus der Serie entfernt worden, zudem wird am Ende jeder Folge auf eine eigens ins Leben gerufene Website hingewiesen, auf der Zuseher*innen mit ähnlichen Erlebnissen Hilfe bekommen. Auch wird die Serie von Hintergrundberichten und Interviews mit den Darsteller*innen begleitet.

Zwar schießt "Tote Mädchen lügen nicht" ab der zweiten Staffel teils weit übers Ziel hinaus und tritt in zahlreiche Provokations-Fallen, im Kern möchten die Autor*innen aber etwas Gutes: nämlich auf aktuelle Probleme der heutigen Jugend aufmerksam zu machen. Zudem überzeugen alle Schauspieler*innen durch die Bank. 

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Glee (2009-2015)

Überdreht, irrwitzig, saukomisch, schwarzhumorig, schwindelerregend rasant und Popkultur in serieller Reinform: "Glee" löste Anfang der 10er-Jahre einen Serien-Muscial-Hype aus und machte – zumindest kurzfristig – seine Jungdarsteller*innen zu den gefragtesten Nachwuchs-Schauspieler*innen auf dem Planeten.

Die Abenteuer rund um einen Highschool-Show-Chor sind kunterbunte Geschichten rund um Freundschaft, erste Liebe, Außenseitertum, Mobbing, Teen-Schwangerschaften, Selbstfindung und natürlich das Erwachsenswerden – so derart verrückt, schräg, poetisch, feinfühlend und irreführend wie die Pubertät selbst.

Natürlich sind die perfekt choreografierten und gesungenen Muscial-Nummern das Herz der Serie, aber am Ende sind es doch die liebenswürdig-bizarren Charaktere, die "Glee" zu einem Glanzstein im Teen-Serien-Himmel machen: Der Chor wird zum Auffangbecken aller Personen, die auf irgendeine Weise nicht der Norm entsprechen, der "Glee Club" ist das Zuhause für alle, die allzuoft an den Rand gedrängt werden: Homosexuelle zum Beispiel, aber auch Menschen mit Behinderungen, Legastheniker*innen, Menschen mit Essstörungen oder einfach jene, die aus Schüchternheit nicht für sich selbst einstehen können.

Damit es nicht zu moralisch-lehrreich wird, sorgt der freche Humor in Form von Antagonistin Sue Silvester, kongenial dargestellt von Jane Lynch: bei deren Aussagen bleibt das Lachen schon mal im Hals stecken, sie ist die Political-Un-Correctness in Person.

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Skins (2007-2013)

Die Briten verstehen anscheinend was von authentischen und mutigen Teen-Serien, die sich weit weg von Hochglanz und Hollywood-Klischees bewegen: Nach "Sex Education" ist "Skins" die bereits zweite Dramedy von der Insel, die sich auf erdige und unkonventionelle Art dem Leben von Teenagern annähert.

Auf den ersten Blick ist die Prämisse nichts Außergewöhnliches, alles dreht sich um die Lebens- und Liebes-Irrungen und -Wirrungen einer jugendlichen Clique – über drei Generationen hinweg. Wo andere (ähnlich ausgelegte) Serien aber wegschauen, sieht "Skins" ganz genau hin und hält die Kamera schonungslos drauf: auf Drogenexzesse, wilde Partys, auf Sex jeglicher Nuance, auf Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, auf Depressionen, auf schwerwiegende familiäre Probleme und auf den fast manischen Drang nach Freiheit.

Dabei achten die Autor*innen aber stets auf einen ausgewogenen Mix aus Drama und britischem Humor, wobei die Figuren in jeder Sekunde ernst genommen und nie vorgeführt werden. Manchmal lassen sich gar philosophische Ansätze in der Handlung erkennen.

Kurz: Noch nie war eine Teen-Serie so schonunglos-authentisch wie "Skins"!

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