Pam Grier

Die Komödie erzählt von einem leicht gealterten Mann, der plötzlich gezwungen ist, sich neu zu erfinden und eine neue Karriere aufzubauen.

Eine amerikanische Kleinstadt ist eingeschneit. Die Kinder freuen sich über den schulfreien Tag. Den Erwachsenen aber macht der Schnee einige Probleme.

In ihrem neuen, außergewöhnlichen Werk "Holy Smoke" erzählt Oscarpreisträgerin Jane Campion die Geschichte der jungen Australierin Ruth,die während einer Indienreise in die Fänge einer Sekte gerät.

In seinem US-Debüt erzählt Michael Rymer von einer packenden Gratwanderung zwischen Gut und Böse, getragen von Jungstar Omar Epps und Rap-Legende LL Cool J.

Jimmy Bones ist Drogendealer, hat in seinem Viertel aber einen guten Ruf. Die Zeiten werden härter und Crack lässt die Bewohner des Viertels zu Zombies werden. Der Film macht einen Zeitsprung : Jimmy kehrt als Rächer zurück. Snoop Dogg machte ausserdem auch die Filmmusik.

Ein Frauenheld und Krimineller verliebt sich eine hochbegabte Biologie-Studentin. Eine amour fou, die bald das Leben der beiden verändert.

Als Basketballstar Scott (Common) sich eine Knieverletzung zuzieht, ist er auf die Hilfe der Physiotherapeutin Leslie Wright (Queen Latifah) angewiesen, deren Bekanntschaft er vor einer Zeit gemacht hatte.

Therapeutin Rio (Lake Bell) und ihr Ehemann Mike (Dax Shepard) ziehen von New York auf eine geerbte Farm in Nebraska. Aber das Objekt ist weit verfallener und der Boden unfruchtbarer als gedacht, in der Scheune lebt ein seltsamer Fremder, die Nachbarn trauen den Städtern nicht über den Weg und die Kuh weigert sich zu telefonieren. (mm)

Vier Jahre nachdem der Fernsehsender Showtime schwule Männer zum Dreh- und Angelpunkt seiner Serie "Queer as Folk" machte, war es Zeit für eine kleine Wende durch L Word. Dieses Drama, das sich mit einer stark verwurzelten Gruppe von Lesben in Los Angeles beschäftigt, war sowohl in Sachen Stil als auch Inhalt weit von seinem männlichen Arbeiterklasse-Gegenstück entfernt. Während die Männer von "Queer as Folk" ein tolles, wenn auch melodramatisches Leben in einer Mittelklasse-Gegend von Pittsburgh führten, waren die Frauen von L Word im sonnigen Kalifornien zuhause, mit all ihren beeindruckenden Häusern, erfolgreichen Jobs und sexy Klamotten. Jedoch orientierte sich L Word eher an den täglichen Dramen von Serien wie Die besten Jahre als an den Seifenoper-Schemata von "Queer as Folk", und das Resultat war überraschend emotional und effektiv – passend durchgestylt, aber nie übertrieben. Es gab ausreichend Raum für erregende Momente, aber die Schöpferin der Serie Ilene Chaiken sorgte von Anfang an dafür, dass sich die Serie eher auf die Charaktere anstatt auf Sex konzentrierte, wobei sie mehr auf das Herz zielte als auf... na ja, andere Körperteile.

Roots - Die nächsten Generationen

— Roots: The Next Generations

1882 ist Tom Harvey, Urenkel von Kunta Kinte, zu einem der führenden unter den Schwarzen in Henning, Tennessee, geworden. Obwohl er für Col. Warner, Oberhaupt der Stadt arbeitet, kommt es immer mehr zu Spannungen zwischen Weißen und Schwarzen. Toms Tochter Cynthia heiratet den tüchtigen Schwarzen Will Palmer, der bald darauf das örtliche Holzlager übernimmt. Als die Stadt und auch der Holzhandel wächst, können beide ihre Tochter Bertha auf ein College schicken, wo sie sich in ihren Mitschüler Simon Haley, Sohn eines Farmers, verliebt. Nach Abschluss des Colleges muss er als Soldat in den Ersten Weltkrieg. Nach dem Krieg kehrt er zurück und heiratet Bertha. Er lehrt Landwirtschaft in Alabama und in der Zeit des New Deals organisiert er die Bauern gegen die Großgrundbesitzer. Ihr Sohn Alex wird von Simon überredet, sich als Soldat für den Zweiten Weltkrieg zu melden. Nach dem Krieg wird er Journalist und schließt sich in den 1960er Jahren der Bürgerrechtsbewegung an. Schließlich reist Alex nach Afrika und erfährt dort die Geschichte der Entführung seines Vorfahren Kunta Kinte von einem Stammesangehörigen.