Pam Grier

Die Komödie erzählt von einem leicht gealterten Mann, der plötzlich gezwungen ist, sich neu zu erfinden und eine neue Karriere aufzubauen.

Eine amerikanische Kleinstadt ist eingeschneit. Die Kinder freuen sich über den schulfreien Tag. Den Erwachsenen aber macht der Schnee einige Probleme.

In ihrem neuen, außergewöhnlichen Werk "Holy Smoke" erzählt Oscarpreisträgerin Jane Campion die Geschichte der jungen Australierin Ruth,die während einer Indienreise in die Fänge einer Sekte gerät.

Ghosts of Mars

— John Carpenter's Ghosts of Mars

Die Bewohner einer Marskolonie werden von Geistern einer uralten Zivilisation bedroht. Auch ehemalige Feinde schließen sich zusammen, um die letzte große Schlacht der Menschheit zu schlagen.

Die Hollywoodikonen Diane Keaton, Pam Grier, Jackie Weaver und Rhea Pearlman beweisen jede Menge Rhythmusgefühl.

Die Zukunft: eiskalt, grausam, alles perfekt überwacht. Auch John Brennick kann sich nicht verstecken. Der unbeugsame, ehemalige Untergrund-Kämpfer wird in die gefürchtete “Festung” verbannt, ein todsicher bewachtes High-Tech-Gefängis in den Tiefen des Weltraums. Die Haftbedingungen im Horror-Knast sind die reinste Hölle: mit Sonden im Kopf der Gefangenen sollen die Gedanken kontrolliert werden. Die Wärter sind sadistische Psychopathen. Tag für Tag müssen die Häftlinge härteste Sklavendienste leisten. Doch Brennicks Überlebenswille ist nicht zu brechen. Und in seinem Kopf rumort nur ein Gedanke: Flucht!

Daß sie das Liebchen eines ausgemachten Gangsters ist, merkt Carol "Jeff" Jeffries leider erst, als ihr Freund Rudy ihr vor einer Razzia eine Ladung Rauschgift untergeschoben hat, damit er blütenrein dasteht. Da sie sich auf den Philippinen befinden, bekommt Carol zehn Jahre Zuchthaus aufgebrummt und der Name "Hell Prison" bürgt nicht gerade für einen angenehmen Aufenthalt.

Eine alternde Stewardess und ein auch nicht mehr ganz junger Privatdetektiv tricksen einen Waffenhändler aus.

Therapeutin Rio (Lake Bell) und ihr Ehemann Mike (Dax Shepard) ziehen von New York auf eine geerbte Farm in Nebraska. Aber das Objekt ist weit verfallener und der Boden unfruchtbarer als gedacht, in der Scheune lebt ein seltsamer Fremder, die Nachbarn trauen den Städtern nicht über den Weg und die Kuh weigert sich zu telefonieren. (mm)

Vier Jahre nachdem der Fernsehsender Showtime schwule Männer zum Dreh- und Angelpunkt seiner Serie "Queer as Folk" machte, war es Zeit für eine kleine Wende durch L Word. Dieses Drama, das sich mit einer stark verwurzelten Gruppe von Lesben in Los Angeles beschäftigt, war sowohl in Sachen Stil als auch Inhalt weit von seinem männlichen Arbeiterklasse-Gegenstück entfernt. Während die Männer von "Queer as Folk" ein tolles, wenn auch melodramatisches Leben in einer Mittelklasse-Gegend von Pittsburgh führten, waren die Frauen von L Word im sonnigen Kalifornien zuhause, mit all ihren beeindruckenden Häusern, erfolgreichen Jobs und sexy Klamotten. Jedoch orientierte sich L Word eher an den täglichen Dramen von Serien wie Die besten Jahre als an den Seifenoper-Schemata von "Queer as Folk", und das Resultat war überraschend emotional und effektiv – passend durchgestylt, aber nie übertrieben. Es gab ausreichend Raum für erregende Momente, aber die Schöpferin der Serie Ilene Chaiken sorgte von Anfang an dafür, dass sich die Serie eher auf die Charaktere anstatt auf Sex konzentrierte, wobei sie mehr auf das Herz zielte als auf... na ja, andere Körperteile.

Roots - Die nächsten Generationen

— Roots: The Next Generations

1882 ist Tom Harvey, Urenkel von Kunta Kinte, zu einem der führenden unter den Schwarzen in Henning, Tennessee, geworden. Obwohl er für Col. Warner, Oberhaupt der Stadt arbeitet, kommt es immer mehr zu Spannungen zwischen Weißen und Schwarzen. Toms Tochter Cynthia heiratet den tüchtigen Schwarzen Will Palmer, der bald darauf das örtliche Holzlager übernimmt. Als die Stadt und auch der Holzhandel wächst, können beide ihre Tochter Bertha auf ein College schicken, wo sie sich in ihren Mitschüler Simon Haley, Sohn eines Farmers, verliebt. Nach Abschluss des Colleges muss er als Soldat in den Ersten Weltkrieg. Nach dem Krieg kehrt er zurück und heiratet Bertha. Er lehrt Landwirtschaft in Alabama und in der Zeit des New Deals organisiert er die Bauern gegen die Großgrundbesitzer. Ihr Sohn Alex wird von Simon überredet, sich als Soldat für den Zweiten Weltkrieg zu melden. Nach dem Krieg wird er Journalist und schließt sich in den 1960er Jahren der Bürgerrechtsbewegung an. Schließlich reist Alex nach Afrika und erfährt dort die Geschichte der Entführung seines Vorfahren Kunta Kinte von einem Stammesangehörigen.

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