William H. Clothier

Sergeant Chuck Brennan ist Chefmechaniker auf einem Stützpunkt der US-Air-Force, hat aber schon seit langem den Spaß an seiner Aufgabe verloren. Darum plant er abzumustern, um einen gutbezahlten Posten in der zivilen Luftfahrt anzunehmen. Doch ausgerechnet jetzt verliebt sich seine Tochter Lois in seinen Vorgesetzten, den Bomberpiloten Colonel Jim Herlihy, der als kampfeslustiger Heißsporn einen zweifelhaften Ruf besitzt. So sind für Brennan, dem Herlihy bereits aus früheren Einsätzen in schlechter Erinnerung geblieben ist, persönliche und berufliche Probleme bald hoffnungslos miteinander vermengt.

New Mexiko 1878. John Simpson Chisum ist nach zehn Jahren harter Arbeit zu einem der wohlhabensten Rinderzüchter des Landes geworden. Da taucht Lawrence Murphy auf, ein gerissener Ganove, der ihn um seinen Besitz und die ganze Stadt unter seinen Einfluß bringen will. Mit freundlicher Unterstützung des korrupten Sheriffs Brady. Es kommt zu immer härteren Kämpfen zwischen Chisum und Murphy. Als Murphy, immer dreister geworden, die letzte Entscheidung sucht, wird seine Gang von Chisum und dem jungen Draufgänger Billy the Kid in die Zange genommen. Chisum ist mit seiner Geduld am Ende. Und damit beginnt ein Inferno, wie man es selbst in den härtesten Western nur selten erlebt.

Während des amerikanischen Bürgerkriegs gelingt Yankee Colonel Cord McNally die Festnahme von zwei konföderierten Soldaten, die zuvor einen Goldzug der Union erfolgreich überfallen haben. Es stellt sich heraus, dass der Transport verraten wurde. McNally versucht Informationen über die Hintergründe zu erhalten, da beim Überfall einer seiner besten jungen Offiziere getötet wurde. Da beide Gefangenen den Namen des Verräters nicht kennen, versprechen sie, sollten sie ihn erfahren, McNally zu informieren. Einige Zeit später, kurz nach dem Bürgerkrieg, erhält McNally, inzwischen aus der Armee ausgeschieden, eine Nachricht aus Rio Lobo über den Verbleib eines Verräters. Zusammen mit dem einstigen Südstaaten Captain Pierre Cordona und der jungen Shaster Delaney macht sich McNally auf den Weg nach Rio Lobo, wo sie den zweiten Ex-Gefangenen, Tuscarora Phillips treffen wollen. Hier trifft McNally schließlich auf den Hintermann, der während des Krieges für den Verrat verantwortlich war.

Eine Gruppe von fünf vogelfreien Abenteurern, geführt von dem verwundeten Larkin (Henry Fonda), kommt in das kleine, relativ friedliche Städtchen Firecreek und richtet dort fortan jede Menge Schäden an und terrorisiert die Einwohner. Der lokale Teilzeitsheriff Johnny Cobb (James Stewart) ist eigentlich ein friedlicher Farmer, der sich mehr für seine schwangere Frau interessiert. Als Cobb aufgefordert wird, die Fremden aus der Stadt zu jagen, versucht er zu argumentieren, doch bald eskaliert die Situation, als ein Stalljunge einen der Männer erschießt, als dieser versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Anschließend kommt es zur Lynchjustiz, so dass sich Cobb schließlich zm Eingreifen gezwungen sieht...

Mit einer List gelingt es dem Revolverhelden Mace Bishop, seinen Bruder Dee und seine Bande aus dem Gefängnis zu befreien und vor dem Galgen zu retten. Gemeinsam fliehen sie nach Mexiko, gnadenlos verfolgt von Sheriff Johnson. Als sie auf eine Bande mexikanischer Bandoleros treffen, zieht sich die Schlinge um die Flüchtenden mehr und mehr zu, denn nun müssen sie gegen zwei Todfeinde kämpfen.

Alamo

— The Alamo

John Wayne (der auch Regie führte) und Richard Widmark spielen die Hauptrollen in diesem monumentalen, von Wayne selbst produzierten und inszenierten Western-Epos über den historischen Kampf um Fort Alamo.