Andreas Prochaska

Ende des 19. Jahrhunderts taucht plötzlich ein Fremder auf einem Pferd und mit einem Maultier in einem abgeschiedenen Alpen-Hochtal auf.

Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

— Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

Weil er für eine Täuschungsmanöver auf die Schnelle eine Ersatzoma benötigt, entführt ein kleinen Gauner aus dem Krankenhaus eine ältere Frau, ohne zu wissen, dass es sich dabei um die Kammerschauspielerin Ott handelt.

Der Gefängnispsychologe Trenk gibt die professionelle Distanz zu seiner Patientin auf - ein folgenschwerer Fehler. Von da an entgleitet ihm sein sowohl privat als auch beruflich erfolgreiches Leben.

In einem tschechischen Kernkraftwerk ist es zu einem Super-GAU gekommen: der Film beschreibt den "ersten Tag" nach dieser Katastrophe.

Zodiak – Der Horoskop-Mörder

— Zodiak – Der Horoskop-Mörder

Esther Nentwig, das uneheliche Kind von Gabriel Fischer-Hellwarth, einem schwerreichen und mächtigen Unternehmer und Bankier, wird aus heiterem Himmel zu dessen Geburtstagsfeier eingeladen

4.05 Uhr, der erste Alarm in Niederösterreich. Im tschechischen AKW Dukovany gab's einen Störfall. 8.10 Uhr, der Betreiber meldet einen Unfall. Um 12.38 Uhr weiß der hastig einberufene Krisenstab: Es handelt sich um einen Super-GAU. Gregor Renolder aus dem Landeswarnzentrum bangt um seine schwangere Frau Anna

Ende des 19. Jahrhunderts kommt ein Fremder namens Greider auf einem Pferd und mit einem Maultier in ein verschlafenes und abgelegenes Alpen-Hochtal. Der Pfad dorthin ist wenig mehr als ein halb verwitterter Fußsteig zwischen Felsen. Um dem kalten Winter zu entfliehen, bittet Greider die verschworene Dorfgemeinschaft um eine Übernachtungsmöglichkeit. Da er ihnen als Gegenleistung ein paar Goldmünzen anbieten kann, bringen sie ihn bei der Witwe Gader und ihrer Tochter Luzi unter, die kurz davor ist, zu heiraten. Nachdem das Dorf über Nacht eingeschneit wird, stirbt einer der Söhne des Dorfpatriarchen bei einem Unfall. Als danach der Patriarchensohn auf unerklärliche Weise das Leben verliert, kommen Zweifel auf, ob es sich um Unfälle handelt. Sofort wird Greider verdächtigt etwas mit den Unfällen zu tun zu haben. Außerdem machen sich Vermutungen breit, dass ein altes, dunkles Geheimnis der Bewohner etwas damit zu tun haben könnte...

1477: Während Friedrich III., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, sein verschuldetes Reich durch die Türken und Ungarn im Osten und durch die Franzosen im Westen bedroht sieht, stirbt bei Nancy Karl der Kühne, Herzog von Burgund, in einem Hinterhalt. Schnell verbreitet sich die Botschaft im Reich. Sowohl König Ludwig XI. von Frankreich als auch Kaiser Friedrich III. sehen nun ihre Chance gekommen, sich mit Burgund zu verbünden. Kaiser Friedrich III. schickt umgehend eine Botschaft nach Gent, um die junge Erbin des wohlhabenden Herzogtums, Maria von Burgund, an das Heiratsabkommen zu erinnern, das sich Karl der Kühne, Herzog von Burgund und Kaiser Friedrich III. einst gegeben haben.

Ende des 19. Jahrhunderts taucht plötzlich ein Fremder auf einem Pferd und mit einem Maultier in einem abgeschiedenen Alpen-Hochtal auf.

Ende des 19. Jahrhunderts kommt ein Fremder namens Greider auf einem Pferd und mit einem Maultier in ein verschlafenes und abgelegenes Alpen-Hochtal. Der Pfad dorthin ist wenig mehr als ein halb verwitterter Fußsteig zwischen Felsen. Um dem kalten Winter zu entfliehen, bittet Greider die verschworene Dorfgemeinschaft um eine Übernachtungsmöglichkeit. Da er ihnen als Gegenleistung ein paar Goldmünzen anbieten kann, bringen sie ihn bei der Witwe Gader und ihrer Tochter Luzi unter, die kurz davor ist, zu heiraten. Nachdem das Dorf über Nacht eingeschneit wird, stirbt einer der Söhne des Dorfpatriarchen bei einem Unfall. Als danach der Patriarchensohn auf unerklärliche Weise das Leben verliert, kommen Zweifel auf, ob es sich um Unfälle handelt. Sofort wird Greider verdächtigt etwas mit den Unfällen zu tun zu haben. Außerdem machen sich Vermutungen breit, dass ein altes, dunkles Geheimnis der Bewohner etwas damit zu tun haben könnte...

Alfred Walch lebt mit seiner Frau Anna und seinen drei Kindern Alexandra (17), Daniel (19) und Sonia (6), in Krems. An Alexandras 17. Geburtstag findet in Krems das Stadtfest statt. Gleich zwei Gründe zu feiern. Der übliche Streit zwischen Jugendlichen und Eltern, wann man zu Hause zu sein hat, ist vorprogrammiert. Sie überredet ihren Vater, länger bleiben zu dürfen. Doch auch um diese Uhrzeit kommt Alexandra nicht zurück. Der anfängliche Ärger der Eltern auf die Tochter geht allmählich in Sorge und Panik über, als sich herausstellt, dass das Mädchen zum letzten Mal im Hafengebiet, einer zwielichtigen Gegend, gesehen wurde, wo sie mit ihrem angeblichen Freund, Moritz, einen heftigen Streit hatte. Als auch am nächsten Abend noch immer jede Spur von Alexandra fehlt, werden Kommissar Lenz und seine Kollegin Lisa hinzugezogen. Eine großräumige Suchaktion wird gestartet. Ohne Erfolg. Alexandra bleibt verschwunden...

Auf dem Handy-Display von fünf Jugendlichen erscheint die Nachricht ""In 3 Tagen bist Du tot"". Ehe die Adressaten noch richtig begriffen haben, dass es sich hier nicht um einen makabren Scherz handelt, ist der erste von ihnen bereits unauffindbar.

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